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Tour ins Manu Wildlife Center / 4 oder 5 Reisetage |
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Was bietet das Manu Wildlife Center?
Das Regenwaldgebiet rund um die Flüsse Manu und Alto Madre de Dios gilt als das interessanteste Regenwaldreservat in Südamerika. Kein anderer Regenwald in Peru oder anderswo auf der Welt ist mit dem Manu Gebiet vergleichbar. Nirgendwo sonst kommen Sie in den Genuss eines so wunderbar intakten Ökosystems mit so vielen verschiedenen Lebensräumen wie hier im Manu. Schätzungen sagen dass man im Manu über 700 der weltweit 9700 Vogelarten, 200 Säugetierarten und an die 15'000 verschiedene Blumen sehen kann. Nicht zu sprechen von den tausenden von Insekten die in allen Formen und Farben hier leben. In der Pflanzenwelt spricht man von über 80'000 verschiedenen Arten, wovon bis heute nur an die 15'000 wissenschaftlich erfasst sind. Im Vergleich zum Manu Nationalpark bietet das Manu Wildife Center eine touristische Infrastruktur mit gut begehbaren Urwaldpfaden (Total 42km), eine Baumbeobachtungsplattform, ein Katamaran auf einem Altarm, eine erschlossene Lehmlecke für Papageien und Tapire. Das Manu Wildlife Center wird als eine der weltweit 10 besten Urwaldlodges eingestuft. Je nach Belegung der Bungalows bietet das Manu Wildlife Center für bis 45 Personen eine Unterkunft. Im Hauptgebäude gibt es Solarstrom zu auflanden von Akkus, in den Bungalows nur Kerzenlicht.
Wo liegt das Manu Wildlife Center?
Das Manu Wildlife Center liegt sehr abgelegen am Abhang der Anden zum Tiefland des Amazonas. Vom Flughafen in Puerto Maldonado fährt man zuerst an die 3 Stunden auf gut ausgebauter Strasse. Nach zwei Flussquerungen wartet eine 6- bis 8-stündige Flussfahrt auf dem Madre de Dios Fluss auf den Besucher des Manu Wildlife Centers. Die Dauer dieser Flussfahrt ist stark abhängig vom Wasserstand. Das Manu Wildlife Center selbst liegt in einem privaten Reservat direkt neben dem großen Schutzgebiet des Amarakaeri Stammes auch "Amarakaeri Reservat" genannt. Weiter grenzt es an den Manu Nationalpark in dem keine touristischen Infrastrukturen erlaubt sind und wo auch die Besuche stark eingeschränkt sind. Durch die Exklusivität und Abgelegenheit bietet das Manu Wildlife Center dem Besucher das wohl beste Regenwalderlebnis in ganz Südamerika. |
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Wer ist Besitzer und Betreiber das Manu Wildlife Centers?
Das Manu Wildlife Center gehört und wird betrieben von der privaten Organisation Inka Natura. Inka Natura ist bekannt als einer der besten Veranstalter für Regenwaldtouren im Manu und Tambopata Gebiet. Seit einigen Jahren arbeite ich mit viel Erfolg mit dieser Organisation für eben diese Touren zusammen. Individuell kann ich so direkt mit Inka Natura allfällige Wünsche für weitere Touren, z.B. in den Manu Nationalpark organisieren. Ein weiterer Vorteil ist das Inka Natura in seinen Reihen die besten Reiseleiter der Region hat und dies auch in deutscher Sprache oder speziell für Vogelkundler.
Meine persönliche Einschätzung zu diesem Programm
Einmalig tolles Naturerlebnis in noch fast unberührter Natur. Sehr guter Service was Essen, Transport und Reiseleitung betrifft. Tolle Infrastruktur für Naturbeobachtungen rund um das Manu Wildlife Center. Relativ lange und abenteuerliche Anreise auf teilweise schlechten Strassen, lange Bootsfahrten je nach Wasserstand von bis zu 7 Stunden oder mehr in jedoch bequemen Kanus mit Sonnen/Regenschutz.
Beste Reisezeit für diese Tour
Das Manu Wild Life Center ist vom April bis Oktober geöffnet. Im Juli/August gehen meist die Aktivitäten an der Papageienlecke etwas zurück. In der Regenzeit ab November bis März ist das Manu Wildlife Center geschlossen. Privat oder in einer internationalen Gruppe? 4 wie 5-tägige Touren sind täglich mit privater Reiseleitung ab einer Person buchbar. Weiter sind diese Touren beliebig verlängerbar und/oder kombinierbar mit einem Besuch im Manu Nationalpark. Für einen solchen Besuch sind mindestens 3 besser 4 Tage einzuplanen. In internationalen Gruppen werden die 4-tägigen Touren immer am Montag und die 5-tägigen Touren immer am Donnerstag mit englisch/spanscher Reiseleitung angeboten. |
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Bungalow im Manu Wildlife Center. |
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Innenansicht eines der Bungalows im Manu Wildlife Center. |
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Blick in die Küche des Manu Wildlife Centers - sauber und hygienische dies ist sehr wichtig im abgelegenen Regenwaldlodges denn nur wenn man gesund ist kann man die Tour auch geniessen!! |
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Reiseprogramm:
Beim 5-tägigen Reiseprogramm werden die erwähnten Besuche etwas erweitert und verteilt auf die 5 Reisetage.
Bitte beachten Sie dass das die Besuche im Programm je nach Jahreszeit und Wetter verändert werden können. Die erfahrenen Reiseleiter werden Sie über die jeweils beste und sinnvollste Art den Tag zu gestallten informieren. Weiter schaut man im Manu Wildlife Center alles so zu organisieren dass die verschiedenen Gruppen nach Möglichkeit auf die verschiedenen Orte aufgeteilt werden. |
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1. Reisetag: Puerto Maldonado - Manu Wildlife Center
Mit dem ersten Flug aus Cusco oder Lima erreichen Sie gegen Mittag den Flughafen von Puerto Maldonado. Hier werden Sie vom Reiseleiter und dem Fahrer erwartet. Auf der neugebauten und asphaltierten Strasse gelangen Sie in ca. 3 Stunden zum Imabara Fluss. Dieser wird in einem der hier wartenden Boote überquert. Danach geht es auf schlechten Staub- oder Schlammpisten eine gute Dreiviertelstunde weiter bis zum Goldgräberort von Boca Colorado. Hier warten nun die motorisierten Kanus des Manu Wildlife Centers auf ihre Besucher. Nach 5 bis 7 Stunden Fahrt im komfortablen Kanu mit Sonnen/Regenschutz flussaufwärts wird das Manu Wildlife Center erreicht. Unterwegs legen Sie einen Halt ein für ein Picknick-Mittagessen. Nach einem herzlichen Willkommensgruss der Belegschaft und einer ersten Orientierung wie man sich hier zu verhalten hat können Sie Ihr Bungalow mit privatem Bad / WC und warmem Wasser zum duschen beziehen. Ohne viel von der kostbaren Zeit in einer der zehn weltbesten Urwaldlodges, zu denen das Manu Wildlife Center gezählt wird, zu verlieren beginnt am späteren Nachmittag/Abend die erste Erkundung der Näheren Umgebung. Anschließend wartet das Nachtessen wie immer mit Kerzenlicht genossen wird.
Unterkunft im Manu Wildlife Center M A |
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2. Reisetag: Manu Wildlife Center |
Aufstehen vor dem Morgengrauen und einsteigen ins Kanu um 25 Minuten flussabwärts zur größten Papageienlecke im Manu-Gebiet vorzustoßen. Von einem überdachten Unterstand mit Stühlen und Tischen haben Sie freie Sicht auf die etwa 40m entfernte mineralhaltige Steilwand an einem Altarm. Das einzigartige Schauspiel beginnt wie die ersten Sonnenstrahlen über den Regenwald streifen. Die ersten die an der Lehmlecke eintreffen sind meist kleine grüne Gelbscheitelamazonen. Danach treffen paarweise die großen Aras ein. Da es für die Vögel gefährlich ist runter an die Lecke zu gehen kann es Stunden dauern bis sie sich entschließen an die Lecke zu gehen. Ihnen wird unterdessen das aus dem Manu Wildlife Center mitgebrachte Frühstück in Form eines kleinen Buffets serviert. Weshalb kommen die Vögel hier an die Lehmlecke? Es wird angenommen dass die Papageien eine gewisse Menge an mineralhaltigem Lehm benötigen um die teils giftigen Früchte und Nüsse die Sie fressen im Wald verdauen zu können. Das ganze Specktakel dauert je nach Witterung bis gegen Mittag. Sowie die Vögel wieder in den Wald fliegen machen auch Sie sich auf zurück ins Manu Wildlife Center wo das Mittagessen wartet.
Achtung, auf einer Tour in einer internationalen Reisegruppe wird diese Lehmlecke hier nicht mehr besucht. Anstelle besuchen Sie eine kleinere Lecke die zum Manu Wildlife Center gehört. Auf einer Privatreise kann ich Ihnen ein Besuch dieser grösseren Lecke hier organisieren, fragen Sie danach.
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Die gedeckte Beobachtungsplattform ist ca. 80m lang so dass man sich je nachdem wo die Vögel runtergehen verschieben kann. |
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Die ersten an der Lehmlecke sind die Gelbscheitelamazonen. |
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Danach fliegen die Grünflügelaras ein. |
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Und dann ist es soweit die Grünflügelaras gehen in die Lehmlecke. |
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Nach dem Mittagessen können Sie sich in Ihren Bungalow zurückziehen für eine ausgedehnte Siesta. Danach geht es auf die Erkundung der umliegenden Urwaldpfade rund ums Manu Wildlife Center. Mit etwas Glück sind hier kleinere und auch größere Gruppen von Kapuziner-, Spring- Brühl- und vielleicht sogar die seltenen Klammeraffen zu sehen. Ganz abgesehen von den vielen Pflanzen und Vögel die ebenfalls beobachtet werden können. Sie besuchen dabei Überschwemmungswald wie Wald der über der jährlichen Überschwemmungsmarke liegt. Bei einbrechen der Dunkelheit erreichen Sie eine weitere Beobachtungsplattform. Rund um ein großes Schlammloch hat das Manu Wildlife Center eine Tapir- Beobachtungsplattform in etwa 5 Meter Höhe gebaut. Die Beobachtungsplattform ist überdacht und ausgestattet mit Matratzen und Moskitonetzen. Während Sie auf die Tapire warten wird Ihnen hier draußen im Wald das aus dem Manu Wildlife Center mitgebrachte Nachtessen serviert. Danach heißt es warten und Geduld haben, wann und ob die Tapire kommen kann nicht vorhergesagt werden. Sowie die Tiere mal im Schlammloch sind kann man sie ohne zu stören mit Lampen anleuchten und so beobachten und fotografieren. Denn wenn sie mal im Schlamm sind nehme sie praktisch nichts mehr wahr was um sie herum passiert. Böse Zungen sagen man könnte meinen die Tiere stünden unter Drogen sowie sie im Schlamm sind. Bis die Tapire aber hinab in den Schlamm steigen kann es lange dauern. Sie gehen erst rein wenn sie sich sicher sind das in der Umgebung keine Gefahren lauern. Die Beobachtungsplattform für Tapire liegt ca. 4 km vom Manu Wildlife Center entfernt, daher haben Sie zwei Möglichkeiten. Sie schlaffen hier mitten im Wald auf der Beobachtungsplattform und warten die Morgendämmerung ab oder Sie gehen in der Nacht zusammen mit dem Reiseleiter zurück ins Manu Wildlife Center und schlaffen in Ihrem Bungalow. Ich persönlich habe auf der Beobachtungsplattform mitten im Wald geschlafen und kann dies nur empfehlen, sehr eindrücklich was alles für Geräusche zu hören sind hier noch weiter draußen im Wald.
Unterkunft im Manu Wildlife Center F M A |
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Tapir der sich offenbar etwas verletzt hat im Wald. |
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3. Reisetag: Manu Wildlife Center
Je nach Programm des Vortags und des Wetters wird kurzfristig entschieden wie der Morgen verbracht wird. Ihr Reiseleiter wird Sie informieren und Vorschläge machen. Nach dem Mittagessen begeben Sie sich auf einen Altarm. Altarme sind kleinere oder größere Flussabschnitte die vom Hauptfluss abgeschnitten wurden. Im Verlauf von Jahrzehnten verlanden dann diese Biotope die einer Vielzahl von Tieren ein unverwechselbares zuhause bieten und daher sehr wichtig sind für das Gleichgewicht der Natur hier. Um den Altarm zu erreichen steigen Sie ins motorisierte Kanu und fahren ein Stück auf dem Madre de Dios Fluss flussabwärts. Nach einer kurzen Wanderung kommen Sie an den Altarm zu einem kleinen Steg wo ein Katamaran festgebunden ist. Ihre zwei Bootsleute vom motorisierten Kanu setzen sich hinten in den Katamaran und rudern Sie gemächlich bis ans andere Ende des Altarms. Schiffsmotoren sind in diesem sensiblen Biotop nicht erlaubt. Neben vieler Vögel und Insekten ist die Hauptattraktion hier am Altarm sicherlich die Anwesenheit von Riesenottern von denen es in Peru nach Schätzungen nur noch an die 100 Tiere gibt. Daher sind sie auch sehr schwierig zu beobachten und kommen nur auf solchen Altarmen wo die Natur noch weitgehend im Gleichgewicht ist vor. Auf meinem Besuch konnten wir leider nur die Wohnhöhle der Rieseotter aus der vorgeschriebenen Distanz beobachten. Man unternimmt auch hier sehr viel um die Riesenotter in ihrer ursprünglichen Lebensweise erhalten zu können. Nach der Fahrt auf dem Altarm erreichen Sie nach einer kurzen Wanderung einen gewaltigen ca. 60m hohen, alten Kapokbaum. Über eine Treppe erreicht man in schwindelerregender Höhe eine gut gebaute und somit sichere Beobachtungsplattform. Von hier oben eröffnet sich einem die einmalige Gelegenheit Tiere und Vögel zu beobachten die vom Boden aus nie und nimmer zu sehen sind. So habe ich meinen Augen nicht getraut als ich den großen Potu, eine Nachtschwalbenart auf einem der Äste gezeigt bekam. Eindrücklich ist natürlich auch die gewaltige Aussicht über den Wald von diesem Riesenbaum aus. Wenn es dann finster wird geht es zurück aufs Kanu und ins Manu Wildlife Center zum Nachtessen. Unterwegs in der Nacht sind an den Flussufern nicht selten Brillen- und manchmal sogar Mohrenkaimane auszumachen.
Unterkunft im Manu Wildlife Center F M A |
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Auf dem Beobachtungskatamaran auf dem Altarm |
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Kapokbaum auf der die Beobachtungsplattform angebracht ist. |
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Beobachtungsplattform auf dem Kapokbaum von unten. |
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Fantastische Anpassung an die Umwelt - der große Potu auf dem Kapokbaum. |
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4. Reisetag: Manu Wildlife Center - Puerto Maldonado - Cusco (Lima)
Heute morgen am letzten Tag heißt es nun leider schon Abschied nehmen von einem der letzten großen Naturparadiese dieses Kontinenten. Je nach Wasserstand und Flugzeit von Ihrem Flug in Puerto Maldonado verlassen Sie das Manu Wildlife Center gegen 04.00 Uhr. Natürlich wird Ihnen auch um diese Zeit schon ein Frühstück offeriert. Auf einer ca. drei- bis vierstündigen Bootsfahrt flussabwärts treffen sie dann kurz vor dem Ort Boca Colorado auf die unschöne Seite dieser Region. Hier im Tiefland am unteren Madre de Dios Fluss schießen Goldgräbersiedlungen wie Pilze aus dem Boden und zerstören alles was Ihnen in die Quere kommt. Von hier aus geht es mit einem lokalen Auto oder Bus eine gute Dreiviertelstunde über Schlamm oder Staubpisten bis zum Imabara Fluss. Dieser wird auf einer kurzen Schiffsfahrt überquert. In einem weiteren Bus oder Van wird nach nochmals gut 3 Stunden die Stadt Puerto Maldonado und schlussendlich der Flughafen erreicht. Von Puerto Maldonado aus fliegen Sie anschließend zurück nach Cusco oder je nach Programm weiter bis nach Lima. Am Zielflughafen erwartet Sie ein Mitarbeiter von uns der Sie in Ihr gebuchtes Hotel begleiten wird.
F Pox Luche
F = Frühstück / M = Mittagessen A = Abendessen
Empfehlung:
Nach dieser Tour in Cusco oder Lima ein freier Tag ins weitere Reiseprogramm einplanen. |
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Eines der Boote des Manu Wildlife Center. |
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Inklusive: |
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- Alle Transporte ab und bis Flughafen in Puerto Maldonado
- Privates Bungalows mit eigenem Bad/WC und warmem Wasser
- Alle Haupt- und Zwischenmahlzeiten
- Trinkwasser und Fruchtsäfte
- Zweisprachiger Natur-Führer (Gegen Aufpreis in deutscher Sprache)
- je ein Besuch an den Papageien- und Tapir-Lecken, auf dem Katamaran im Altarm und auf der Baumkronenplattform |
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Nicht Inklusive: |
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- Anreise nach Puerto Maldonado
- Rückflug ab Puerto Maldonado
- alle weiteren Mahlzeiten
- persönliche Ausgaben
- Trinkgelder
- Versicherungen
- Kosten für eventuelle Programmänderungen im Falle von Streiks, Naturkatastrophen oder anderem
- Flughafentaxen
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