Bio Trip von Cusco in den Manu


Bio Trip von Cusco in den Manu


Ein Muss für Naturliebhaber - Eine Reise über die Anden von Cusco ins Tiefland des Manu Nationalparks. Erleben Sie in 6 Tagen die verschiedenen Lebensräume vom Hochland der Anden bis runter ins Tiefland des Amazonasregenwalds. Auf dem Weg von Cusco ins Tiefland des Manu-Flusses durchfahren Sie die berühmten Bergnebelwälder mit vielen endemischen Pflanzen und Tieren. Am Ende der Reise wartet mit dem Manu Wildlife Center eine der weltweit besten Urwald-Lodges.

Einmaliges, tolles Naturerlebnis in noch fast unberührter Natur. Sehr guter Service, was Essen, Transport und Reiseleitung betrifft. Tolle Infrastruktur für Naturbeobachtungen auf den verschiedenen Lodges. Relativ lange und abenteuerliche Anreise auf nicht asphaltierten Strassen. Lange Bootsfahrten von 4 bis 6 Stunden in jedoch bequemen Booten mit Sonnen-/Regenschutz. Wer neben etwas Abenteuer das exklusive Hochland- und Urwalderlebnis sucht, der hat es hier gefunden.

Darum empfiehlt Markus Mathys diese Tour

  • Tierwelt (Vögel, Jaguar- und Tapirsichtungen)
  • Guter Service und sehr gute Guides
  • Besuch von verschiedenen Klimazonen zwischen 4200 bis 250 m. ü. M.

Dauer

  • 6 Tage

Ab / bis

  • Cusco / Puerto Maldonado

Buchbar

  • Täglich ab 1 Person als Privattour
  • In der Gruppe ab 2/4 Personen jeweils samstags 

Sie reisen

  • In der Gruppe
  • Oder privat mit Guide, Fahrer und Begleitmannschaft

Gruppengrösse

  • 2 - 8 Personen pro Guide / Schiff

Reiseleitung

  • Englisch / Spanisch
  • Deutsch / Französisch auf Anfrage

Vogelbeobachtungen

  • Auch wenn Sie kein Ornithologe sind, wird Sie dieses Naturerlebnis begeistern. Für speziell ornithologisch Interessierte empfiehlt es sich, das Programm um zwei Tage zu verlängern. Je eine zusätzliche Nacht in der Cock of the Rock Lodge und auf der Amazonia Lodge geben Ihnen Zeit, noch mehr Einblicke in die sagenhafte Vogelwelt zu erhalten. Für eine solche Tour können wir Ihnen speziell für dieses Gebiet ausgebildete Vogelkundeführer in englischer Sprache buchen. Alleine auf der Amazonia Lodge sind bis heute 622 verschiedene Vogelarten gesichtet worden.

Private Touren

  • Wenn Sie die Reise frühzeitig buchen, können wir Ihnen gegen Zuschlag einen deutschsprachigen Naturkundeführer für die Reise buchen. Weiter gibt es die Möglichkeit, ebenfalls gegen Zuschlag, speziell ausgebildete ornithologische Führer für die Reise zu bekommen. Für solche und weitere spezifische Touren ist eine rechtzeitige Buchung sehr hilfreich.

Beste Reisezeit

  • Ideale Reisezeit ist von April bis Oktober. Im Juli/August gehen die Aktivitäten an den Papageien-Lecken meist etwas zurück. Von November bis Ende Februar ist die Anreise über Cusco in den Manu infolge der Regenzeit nicht zu empfehlen. (Weitere Informationen unter Beste Reisezeit)

 

Tour Cusco Manu Nationalpark Puerto Maldonado Bio Trip

REISEROUTE

TAG
1

Cusco - Cock-of-the-Rock Lodge

Zu früher Stunde werden Sie vom Hotel abgeholt, um die Reise Richtung Bergnebelwald und Manu-Tiefland zu beginnen. Erstes Tagesziel ist der Bergnebelwald rund um die Cock-of-the-Rock Lodge. Jener wird nach zwei Pässen mit Höhen von über 4000 m. ü. M. erreicht. Nach weniger als 20 km ist das Ende der asphaltierten Strasse erreicht, nun beginnen die Schotterpisten, die sich je nach Wetter in Schlammstrassen verwandeln können. Es erwarten Sie schöne Aussichtspunkte, von wo aus teilweise die ersten grünen Täler des Amazonastieflands erkannt werden können. Doch zuerst geht es nochmals durch steppenartige Hochebenen, schon hier oben sind die ersten Vögel wie Riesenkolibris, Punaibisse und Bergkarakaras zu beobachten. Mit etwas Glück zeigt sich sogar ein Viscacha, eine Nagetierart, die hier oben immer wieder mal gesehen wird. Weiter kommen Sie am ersten Schild vorbei, das auf den Manu-Nationalpark aufmerksam macht. Am Rande des Bergnebelwaldes wartet um die Mittagszeit ein leckeres Picknick/Mittagessen, dieses geben wir Ihnen aus Cusco mit auf den Weg. Wolken- und Nebelfetzen geben dem Wald den Namen Bergnebelwald; viele Bäume sind hier noch kleinwüchsig, jedoch immergrün und vielfach mit dichten Moosen, Flechten, Bromelien und anderen Epiphyten überwachsen. In diesem Wald, versteckt unweit der Landstrasse, liegt die Cock-of-the-Rock Lodge. Wenn Sie früh genug ankommen, kann noch vor dem Abendessen ein erster Erkundungsgang durch den umliegenden Bergnebelwald unternommen werden. Die Bungalows haben alle ein privates Bad/WC mit heissem Wasser in der Dusche. Die Lodge ist ausgelegt für Natur- und Vogelbeobachtungen und bietet Betten für insgesamt 40 Personen an.

Hotel:
Cock of the Rock Lodge
Ort:
Region Manu
Zimmer:
Standard
Buchungsstatuts:
-- / WL / OK
TAG
2

Cock of the Rock-Lodge - Manu Learning Center

Heute heisst es, vor Sonnenaufgang aufstehen, und dies bedeutet ca. 5:00 Uhr. Ziel ist es, den Balzplatz des peruanischen Andenfelsenhahn (Rupicola peruviana) zu besuchen. Noch vor dem Frühstück geht es auf die nur wenige Minuten zu Fuss entfernte Beobachtungsplattform, von der aus der Balztanz der Felsenhähne beobachtet werden kann. Wie immer in der freien Natur kann keine Garantie gegeben werden, dass die Felsenhähne dann auch wirklich kommen, um zu balzen. Die Chancen sind jedoch relativ gross, wenn denn auch das Wetter mitspielt. Das ganze Schauspiel dauert nicht länger als eine Stunde. Danach sind Sie auf der Lodge zum Frühstück eingeladen. Bei genügend Zeit geht es vor der Abfahrt zur nächsten Lodge nochmals auf eine Erkundungstour durch den Bergnebelwald in der Umgebung. Rundherum gibt es braune Kapuzineraffen und natürlich viele Vögel und Kolibris zu beobachten. Danach geht es auf der Strasse weiter in Richtung Amazonastiefland. Nach etwa drei Stunden Fahrt wird das kleine Dorf Atalaya am Ufer des Alto Madre de Dios erreicht. Das Mittagspicknick kann entweder in Atalaya oder auf dem Fluss im Kanu eingenommen werden. Das Kanu, das Sie nun besteigen, ist mit einem 60 PS starken Aussenbordmotor ausgerüstet und bringt Sie in Richtung des Manu Learning Center. Die Lodges erreichen Sie nach einer mehr oder weniger kurzen Bootsfahrt auf dem Fluss Alto Madre de Dios. Wenn vor Einbruch der Dunkelheit noch Zeit ist, kann mit der Erkundung der Umgebung der Lodge schon mal begonnen werden. Die Region hier ist für Vogelkundler sehr zu empfehlen, bis heute wurden hier in der Region über 600 verschiedene Vogelarten gesichtet. Das Abend- und Morgenessen wird in der Lodge zubereitet.

Ort:
Region Manu
Zimmer:
Ohne privates Bad/WC
Buchungsstatuts:
-- / WL / OK
TAG
3

Manu Learning Center - Manu Wildlife Center

Vor oder nach dem Frühstück gibt es wieder die Gelegenheit zu einer kurzen Wanderung über die nächstgelegenen Urwaldpfade der Lodge. Nach dem Frühstück und etwas Zeit zum Packen geht es mit den Kanus weiter in Richtung Manu Wildlife Center flussabwärts. Die Fahrt im Kanu dauert je nach Wasserstand 5 bis 7 Stunden. Unterwegs wird Halt gemacht für ein Picknick/Mittagessen, das Ihnen die Lodge am Morgen frisch zubereitet mit auf den Weg gab. Unterwegs passieren Sie das Dorf Diamante und wenig später Boca Manu, hier fliesst der Fluss Manu in den Madre de Dios. Nach etwa insgesamt 5 bis 7 Stunden im komfortablen Kanu mit Sonnen-/Regenschutz wird das Manu Wildlife Center erreicht. Nach einem herzlichen Willkommensgruss der Belegschaft und einer ersten Orientierung, wie man sich hier zu verhalten hat, können Bungalows mit privatem Bad/WC und warmem Wasser zum Duschen bezogen werden. Das Manu Wildlife Center ist ausgelegt für bis zu 45 Personen. Ohne viel von der kostbaren Zeit in einer der zehn weltbesten Urwaldlodges, zu denen das Manu Wildlife Center gezählt wird, zu verlieren, beginnt am späteren Nachmittag die erste Erkundung der näheren Umgebung. Das Manu Wildlife Center liegt in einem privaten Schutzgebiet, das Anschluss an die Pufferzone des Manu Nationalpark hat. Rund um das Center warten auf die Besucher 42 km Urwaldpfade, zum grossen Teil in ursprünglichem Primärwald, wo die alten, wertvollen Bäume nicht geschlagen wurden. Im Hauptgebäude des Manu Wildlife Centers gibt es am Abend Strom zum Aufladen der Akkus. Die Bungalows sind nämlich alle ohne Elektrizität und nur mit Kerzen ausgestattet; daher empfiehlt es sich, gute Lampen mit auf die Reise zu nehmen.

Hotel:
Manu Wildlife Center
Ort:
Manu
Zimmer:
Bungalow
Buchungsstatuts:
-- / WL / OK
TAG
4

Manu Wildlife Center / Tag 2

Noch vor dem Morgengrauen machen Sie sich auf zu Fuss zur Papageienlecke des Manu Wildlife Centers. Von einem überdachten Unterstand aus haben Sie freie Sicht auf eine mineralhaltige Steilwand. Das einzigartige Schauspiel beginnt, wenn die ersten Sonnenstrahlen über den Regenwald streifen. Die Ersten, die an der Lehmlecke eintreffen, sind meist kleine grüne Gelbscheitelamazonen, danach treffen paarweise die grossen Aras ein. Da es für die Vögel gefährlich ist, herunter an die Lecke zu kommen, kann es Stunden dauern, bis sie sich entschliessen, an die Lecke zu gehen. Ihnen wird unterdessen das aus dem Manu Wildlife Center mitgebrachte Frühstück serviert. Weshalb kommen die Vögel hier an die Lehmlecke? Es wird angenommen, dass die Papageien eine gewisse Menge an mineralhaltigem Lehm benötigen, um die teils giftigen Früchte und Nüsse aus dem Wald verdauen zu können. Das ganze Spektakel dauert je nach Witterung bis gegen Mittag. Sobald die Vögel wieder in den Wald fliegen, machen auch Sie sich auf den Weg zurück ins Manu Wildlife Center, wo das Mittagessen wartet. Nach dem Essen können Sie sich in Ihren Bungalow für eine ausgedehnte Siesta zurückziehen. Anschliessend geht es auf die Erkundung der umliegenden Urwaldpfade rund ums Manu Wildlife Center. Mit etwas Glück sind hier kleinere und auch grössere Gruppen von Kapuziner-, Spring-, Brüll- und vielleicht sogar seltenen Klammeraffen zu beobachten, ganz abgesehen von den vielen Pflanzen und Vögeln. Sie besuchen dabei den Überschwemmungswald (das ist ein Wald, der über der jährlichen Überschwemmungsmarke liegt). Bei Einbruch der Dunkelheit erreichen Sie eine weitere Beobachtungsplattform, die das Manu Wildlife Center rund um ein grosses Schlammloch in etwa fünf Meter Höhe gebaut hat. Die Plattform ist überdacht und ausgestattet mit Matratzen und Moskitonetzen. Während Sie auf die Tapire warten, wird Ihnen hier draussen im Wald das aus dem Manu Wildlife Center mitgebrachte Nachtessen serviert. Danach heisst es warten und Geduld haben, denn wann und ob die Tapire kommen, kann nicht vorhergesagt werden. Sowie die Tiere einmal im Schlammloch sind, kann man sie, ohne sie zu stören, mit Lampen anleuchten und so beobachten und fotografieren. Denn wenn sie einmal im Schlamm sind, nehmen sie praktisch nichts mehr wahr von dem, was um sie herum passiert. Böse Zungen sagen, man könnte meinen, die Tiere stünden unter Drogen, sobald sie im Schlamm sind. Bis die Tapire aber hinab in den Schlamm steigen, kann es lange dauern. Sie gehen erst hinein, wenn sie sich sicher sind, dass in der Umgebung keine Gefahren lauern. Die Beobachtungsplattform für Tapire liegt ca. 4 km vom Manu Wildlife Center entfernt, daher haben Sie zwei Möglichkeiten: Sie schlafen hier mitten im Wald auf der Beobachtungsplattform und warten die Morgendämmerung ab, oder Sie gehen in der Nacht zusammen mit dem Reiseleiter zurück ins Manu Wildlife Center und schlafen im Bungalow.

Hotel:
Manu Wildlife Center
Ort:
Manu
Zimmer:
Bungalow
Buchungsstatuts:
-- / WL / OK
TAG
5

Manu Wildlife Center / Tag 3

Je nach Programm des Vortags und Wetterlage wird kurzfristig entschieden, wie der Morgen verbracht wird. Ihr Reiseleiter wird Sie informieren und Vorschläge machen. Nach dem Mittagessen begeben Sie sich auf einen Altarm. Altarme sind kleinere oder grössere Flussabschnitte, die vom Hauptfluss abgeschnitten wurden. Im Verlauf der Jahre verlanden diese Biotope, sind jedoch wichtig für eine Vielzahl von Tieren und Pflanzen. Diese Altarme bieten ein unverwechselbares Zuhause und sind daher sehr wichtig für das Gleichgewicht der Natur. Um den Altarm zu erreichen, steigen Sie ins motorisierte Kanu und fahren ein Stück auf dem Madre de Dios flussabwärts. Nach einer kurzen Wanderung kommen Sie an den Altarm zu einem kleinen Steg, an dem ein Katamaran liegt. Ihre zwei Bootsleute vom motorisierten Kanu bringen Sie ans andere Ende des Altarms, denn Schiffsmotoren sind in diesem sensiblen Biotop nicht erlaubt. Neben vielen Vögeln und Insekten ist die Hauptattraktion hier am Altarm sicherlich die Anwesenheit von Riesenottern, von denen es in Peru nach Schätzungen nur noch an die 100 Tiere gibt. Daher sind sie auch sehr schwierig zu beobachten und kommen nur auf solchen Altarmen vor, wo die Natur noch weitgehend im Gleichgewicht ist. Man unternimmt auch hier sehr viel, um die Riesenotter in ihrer ursprünglichen Lebensweise zu erhalten. Nach der Fahrt auf dem Altarm erreichen Sie nach einer kurzen Wanderung einen gewaltigen, ca. 60 m hohen Kapokbaum. Über eine Treppe erreicht man in schwindelerregender Höhe eine gut gebaute und somit sichere Beobachtungsplattform. Von hier oben eröffnet sich einem die einmalige Gelegenheit, Tiere und Vögel zu beobachten, die vom Boden aus nie und nimmer zu sehen wären. Mit viel Glück ist hier der grosse Potus, eine Nachtschwalbenart, zu beobachten. Beeindruckend ist natürlich von diesem Riesenbaum aus auch die gewaltige Aussicht über den Wald. Wenn es dann dunkel wird, geht es zurück ins Kanu und Manu Wildlife Center zum Nachtessen. Unterwegs sind in der Nacht an den Flussufern nicht selten Brillen- und manchmal sogar Mohrenkaimane auszumachen.

Hotel:
Manu Wildlife Center
Ort:
Manu
Zimmer:
Bungalow
Buchungsstatuts:
-- / WL / OK
TAG
6

Manu Wildlife Center - Puerto Maldonado - Weiterreise

Heute Morgen heisst es Abschied nehmen von einem der letzten grossen Naturparadiese dieses Kontinents. Je nach Wasserstand in Puerto Maldonado und je nach Dauer Ihres Fluges verlassen Sie das Manu Wildlife Center gegen 4.00 Uhr. Natürlich wird Ihnen auch um diese Zeit schon ein Frühstück offeriert. Auf einer ca. drei- bis vierstündigen Bootsfahrt flussabwärts treffen Sie dann kurz vor dem Ort Boca Colorado auf die unschöne Seite dieser Region. Dort im Tiefland am unteren Madre de Dios schiessen Goldgräbersiedlungen wie Pilze aus dem Boden und zerstören alles, was ihnen in die Quere kommt. Von hier aus geht es mit einem lokalen Auto oder Bus eine gute Dreiviertelstunde über Schlamm- oder Staubpisten bis zum Fluss Imabara; dieser wird auf einer kurzen Schiffsfahrt überquert. In einem weiteren Bus oder Van wird nach nochmals gut drei Stunden die Stadt Puerto Maldonado und schlussendlich der Flughafen erreicht. Hier verabschieden Sie sich vom Reiseleiter und treten die Weiterreise durch Peru an. Falls Sie bei uns weitere Leistungen gebucht haben, so werden Sie am Zielflughafen von einem Mitarbeiter erwartet und zum gebuchten Hotel gefahren.

PREISE

Alle Preise pro Person im Doppelzimmer für Reisen im 2019:

Ab 4 Personen (Samstag bis Donnerstag) USD 2580
Einzelzimmer USD 465
Privatreisen täglich buchbar Auf Anfrage
(5) (6) (5)

Auf Ihrer Reise ist folgendes inklusive:

  • Alle Transporte ab dem Hotel in Cusco bis zum Flughafen in Puerto Maldonado
  • Privates Zimmer, teilweise ohne privates Bad/WC.
  • Alle angegebenen Haupt- und Zwischenmahlzeiten
  • Trinkwasser und Fruchtsäfte
  • Gummistiefel bis Grösse 46 
  • Zweisprachiger, nicht privater Naturkunde Führer (Gegen Aufpreis privat und in deutscher Sprache)

Auf Ihrer Reise ist folgendes NICHT inklusive:

  • Anreise nach Cusco
  • Rückflug ab Puerto Maldonado
  • Alle weiteren Mahlzeiten
  • Persönliche Ausgaben
  • Trinkgelder
  • Versicherungen
  • Kosten für eventuelle Programmänderungen im Falle von Streiks, Naturkatastrophen oder anderem
  • Eventuelle Flughafentaxe in Puerto Maldonado

Zeichenerklärung für Südamerika Reisen

   Zahlungsbedingungen:

Anzahlung von USD 500 pro Person bis 7 Tage nach Buchung, Restzahlung bis 40 Tage vor Reiseantritt. Alle Zahlungen auf die Konten von SuedamerikaReisen.com GmbH bei der Schweizerischen Post in USD, SFR oder EURO. Die genauen Zahlungsinformationen erhalten Sie bei der Rechnungsstellung nach der Buchung der Reise.

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