Das grosse Manu Erlebnis


Das grosse Manu Erlebnis


Ein Naturerlebnis der ganz besonderen Klasse. Dies ist die Tour in den Manu für alle, die die Region zwischen Cusco, dem Manu Nationalpark und Puerto Maldonado intensiv und in ihrer ganzen Schönheit erleben wollen. Es geht von Cusco über die Andenketten runter in den Manu Nationalpark und weiter bis nach Puerto Maldonado.

Nach je einer Nacht in der Cock-of-the-Rock Lodge und und auf einer Lodge bei Boca Manu geht es den Manu-Fluss hoch bis zum Manu Park Wildlife Center bei Mochiguenga. Hier verbringen Sie zwei Nächte, bevor es auf dem Fluss Manu und Madre de Dios für zwei weitere Nächte ins Manu Wildlife Center geht.

Am Schluss der Reise geht es weiter auf dem Fluss Madre de Dios und auf neu gebauten Strassen bis in die Stadt Puerto Maldonado, von wo es via Inlandflug individuell zurück nach Cusco oder gleich weiter nach Lima geht. Diese Tour ist die abenteuerlichste Manu-Tour, die wir im Programm haben, geeignet für alle, die richtig was erleben wollen – ein Naturerlebnis, gespickt mit Abenteuern im vielbeschriebenen Manu Nationalpark.

Auf dieser Tour in den Manu sind lange Bootsfahrten vorgesehen. Bei tiefem Wasserstand kann es vorkommen, dass Sie in den Fluss steigen müssen, damit das Kanu von der Mannschaft geschoben werden kann. Dies kann von Juli bis Oktober/November vorkommen.

 

Darum empfiehlt Markus Mathys diese Tour

  • Tierwelt (Vögel, Jaguar- und Tapirsichtungen)
  • Sehr tiefes Vordringen in den Manu Nationalpark
  • Guter Service und sehr gute Guides
  • Besuch von verschiedenen Klimazonen zwischen 4200 bis 250 m. ü. M.

Dauer

  • 7 Tage

Ab / bis

  • Cusco / Puerto Maldonado

Buchbar

  • Täglich ab 1 Person als Privattour
  • In der Gruppe ab 2/4 Personen jeweils dienstags

Sie reisen

  • In der Gruppe
  • Oder privat mit Guide, Fahrer und Begleitmannschaft

Gruppengrösse

  • 2 - 8 Personen pro Guide / Schiff

Reiseleitung

  • Englisch / Spanisch 
  • Auf Anfrage Deutsch / Französisch

Beste Reisezeit

 

Cusco - Manu - Puerto Maldonado Karte Touren

REISEROUTE

TAG
1

Cusco - Cock-of-the-Rock Lodge

Zu früher Stunde werden Sie vom Hotel abgeholt, um die Reise Richtung Bergnebelwald und Manu-Tiefland zu beginnen. Erstes Tagesziel ist der Bergnebelwald rund um die Cock-of-the-Rock Lodge. Jener wird nach zwei Pässen mit Höhen von über 4000 m. ü. M. erreicht. Nach weniger als 20 km ist das Ende der asphaltierten Strasse erreicht, nun beginnen die Schotterpisten, die sich je nach Wetter in Schlammstrassen verwandeln können. Es erwarten Sie schöne Aussichtspunkte, von wo aus teilweise die ersten grünen Täler des Amazonastieflands erkannt werden können. Doch zuerst geht es nochmals durch steppenartige Hochebenen, schon hier oben sind die ersten Vögel wie Riesenkolibris, Punaibisse und Bergkarakaras zu beobachten. Mit etwas Glück zeigt sich sogar ein Viscacha, eine Nagetierart, die hier oben immer wieder mal gesehen wird. Weiter kommen Sie am ersten Schild vorbei, das auf den Manu-Nationalpark aufmerksam macht. Am Rande des Bergnebelwaldes wartet um die Mittagszeit ein leckeres Picknick/Mittagessen, dieses geben wir Ihnen aus Cusco mit auf den Weg. Wolken- und Nebelfetzen geben dem Wald den Namen Bergnebelwald; viele Bäume sind hier noch kleinwüchsig, jedoch immergrün und vielfach mit dichten Moosen, Flechten, Bromelien und anderen Epiphyten überwachsen. In diesem Wald, versteckt unweit der Landstrasse, liegt die Cock-of-the-Rock Lodge. Wenn Sie früh genug ankommen, kann noch vor dem Abendessen ein erster Erkundungsgang durch den umliegenden Bergnebelwald unternommen werden. Die Bungalows haben alle ein privates Bad/WC mit heissem Wasser in der Dusche. Die Lodge ist ausgelegt für Natur- und Vogelbeobachtungen und bietet Betten für insgesamt 40 Personen an.

Hotel:
Cock of the Rock Lodge
Ort:
Region Manu
Zimmer:
Standard
Buchungsstatuts:
-- / WL / OK
TAG
2

Cock of the Rock-Lodge - Boca Manu

Heute heisst es, vor Sonnenaufgang aufstehen, und dies bedeutet ca. 5:00 Uhr. Ziel ist es, den Balzplatz des peruanischen Andenfelsenhahn (Rupicola peruviana) zu besuchen. Noch vor dem Frühstück geht es auf die nur wenige Minuten zu Fuss entfernte Beobachtungsplattform, von der aus der Balztanz der Felsenhähne beobachtet werden kann. Wie immer in der freien Natur kann keine Garantie gegeben werden, dass die Felsenhähne dann auch wirklich kommen, um zu balzen. Die Chancen sind jedoch relativ gross, wenn denn auch das Wetter mitspielt. Das ganze Schauspiel dauert nicht länger als eine Stunde. Danach sind Sie auf der Lodge zum Frühstück eingeladen. Bei genügend Zeit geht es vor der Abfahrt zur nächsten Lodge nochmals auf eine Erkundungstour durch den Bergnebelwald in der Umgebung. Rundherum gibt es braune Kapuzineraffen und natürlich viele Vögel und Kolibris zu beobachten. Danach geht es auf der Strasse weiter in Richtung Amazonastiefland. Nach etwa drei Stunden Fahrt wird das kleine Dorf Atalaya am Ufer des Alto Madre de Dios erreicht. Das Mittagspicknick kann entweder in Atalaya oder auf dem Fluss im Kanu eingenommen werden. Das Kanu, das Sie nun besteigen, ist mit einem 60 PS starken Aussenbordmotor ausgerüstet und bringt Sie auf einer etwa vierstündigen Bootsfahrt auf dem Alto Madre de Dios bis zur Mündung des Flusses Manu. Hier in der Nähe des Flusses beziehen Sie Ihren Bungalow mit privatem Bad/WC. Danach gibt es das Abendessen im Speisesaal der Lodge, im Anschluss wird der nächste Tag besprochen.

Hotel:
Refugio Romero Lodge
Ort:
Boca Manu
Zimmer:
Ohne privates Bad/WC
Buchungsstatuts:
-- / WL / OK
TAG
3

Boca Manu - Manu Park Wildlife Center

Mit den ersten Sonnenstrahlen verlassen Sie die Lodge bei Boca Manu. Nach einem kurzen Besuch des gleichnamigen Dorfes biegen Sie ab vom Fluss Alto Madre de Dios in den Fluss Manu Richtung der Pufferzone des Manu-Nationalparks. Beim Parkeingang müssen Sie sich registrieren und ggf. auf Jagd- und Fischereiutensilien kontrollieren lassen. Was Sie nun erwartet, ist eine abenteuerliche Fahrt auf dem Fluss Manu, bis hoch zum fest eingerichteten Zeltlager bei der Dorfgemeinschaft der Machiguengas. Der Fluss wird hier immer schmaler und ist je nach Wasserstand nicht ganz einfach zu befahren. Speziell in der Trockenzeit von Juni bis September kann es schon mal vorkommen, dass man mehrmals aussteigen muss, um das Kanu von der Begleitmannschaft über Stromschnellen, Sandbänke oder Treibholzansammlungen schieben zu lassen. Im Kanu werden Sie begleitet vom Maschinisten, einem Helfer und dem Reiseleiter. Die Fahrt dauert je nach Wasserstand 6 bis 8 Stunden. Der unberührte Urwald des Manu, den Sie hier durchfahren, lässt das Herz eines jeden Naturliebhabers höher schlagen. Der Unterschied zum Wald, der genutzt wird oder wurde, sprich, wo geholzt wird, ist auch für ungeübte Augen gut ersichtlich. Unterwegs machen Sie Halt für das aus der letzten Lodge mitgebrachte Picknick/Mittagessen. Nach dem Bezug des Bungalows haben Sie je nach Tageszeit die Möglichkeit für einen ersten kleinen Rundgang rund ums Camp. Im Bungalow/Zelt gibt es seit Mai 2014 ein privates WC.

Hotel:
Manu Park Wildlife Center
Ort:
Manu
Zimmer:
Standard
Buchungsstatuts:
-- / WL / OK
TAG
4

Manu Park Wildlife Center

Heute geht es auf die Erkundung eines kleinen Teils des Manu-Nationalparks. Die genauen Besuchszeiten werden von der lokalen Parkverwaltung festgelegt, denn normalerweise besucht man zuerst den Cocha Otorongo. Cochas sind Urwaldseen, die von Flüssen geformt wurden, auch Altarme genannt. Um nach Otorongo zu gelangen, müssen Sie wiederum für eine gute halbe Stunde das Kanu besteigen. Unterwegs sind an den Flussufern nicht selten Familien von Wasserschweinen (Capybara) zu beobachten, mit etwas Glück auf den Sandbänken auch Jaguare; diese sind hier im Vergleich zu anderen Regionen immer noch in relativ grosser Zahl vorhanden. Nach einer Wanderung zu Fuss durch den Wald wird dann der Altarm Otorongo erreicht. Diese Altarme sind reich an Fischen, Vögeln wie auch an Kaimanen und Riesenottern (Pteronura brasiliensis); diese gelten als die gefährdetste Säugetierart des Amazonas; sie zu sehen ist ein grosses Glück. Der Otorongo-See geniesst maximalen Schutz, daher sind freischwimmende Boote nicht erlaubt. Vorhanden sind einzig zwei Beobachtungsplattformen am See und eine in einer Baumkrone. Nach einem Picknick unterwegs geht es zur einem noch etwas grösseren Cocha, dem Cocha Salvador. Dieser See hat einen Durchmesser von ca. 3,5 km, auch hier leben Kaimane, Riesenotter usw. Auf diesem See befindet sich ein schwimmender Katamaran, dieser wird von der Begleitmannschaft des Kanus gerudert, denn Motoren sind nicht zugelassen. Fotografen können ihre Stative aufbauen und die Umgebung im Nationalpark des Manu auf dem Cocha Salvador fotografieren. Nach diesen einmaligen Erlebnissen geht es auf die Rückreise ins fest installierte Zeltlager bei Machiguenga, wo das Abendessen wartet. Teilweise sind kürzere Nachtwanderungen möglich, fragen Sie daher bei Interesse den Reiseleiter.

Hotel:
Manu Park Wildlife Center
Ort:
Manu
Zimmer:
Standard
Buchungsstatuts:
-- / WL / OK
TAG
5

Manu Park Wildlife Center - Manu Wildlife Center

In der Morgendämmerung verlassen Sie das Tented Camp bei Machiguenga. Es folgt die Bootsfahrt auf den Flüssen Manu und Madre de Dios runter bis ins Manu Wildlife Center. Unterwegs wird Halt gemacht an der Nationalparkstation des Manu-Nationalparks. Hier muss Ihr Besuch im Nationalpark abgemeldet werden, gegebenenfalls müssen Sie sich nochmals kontrollieren lassen. Danach geht‘s weiter nach Boca Manu, wo sich die beiden Flüsse Manu und Madre de Dios vereinen. Nach weiteren zwei Stunden wird dann das Manu Wildlife Center erreicht, wo das Mittagessen wartet. Das Manu Wildlife Center befindet sich auf dem grössten, privaten Schutzgebiet direkt im Anschluss an die Pufferzone des Manu-Nationalparks und gilt als eine der zehn besten Urwaldlodges weltweit. Nach dem Mittagessen begeben Sie sich auf eine erste Erkundung rund ums Center. Der Reiseleiter wird Sie über den Ablauf der Besuche hier informieren, denn die verschiedenen Besuche werden vom Center zugeteilt, sodass, wenn immer möglich, nicht mehr als eine Gruppe am selben Ort ist.

Hotel:
Manu Wildlife Center
Ort:
Manu
Zimmer:
Bungalow
Buchungsstatuts:
-- / WL / OK
TAG
6

Manu Wildlife Center / Tag 2

Noch vor dem Morgengrauen machen Sie sich auf zu Fuss zur Papageienlecke des Manu Wildlife Centers. Von einem überdachten Unterstand aus haben Sie freie Sicht auf eine mineralhaltige Steilwand. Das einzigartige Schauspiel beginnt, wenn die ersten Sonnenstrahlen über den Regenwald streifen. Die Ersten, die an der Lehmlecke eintreffen, sind meist kleine grüne Gelbscheitelamazonen, danach treffen paarweise die grossen Aras ein. Da es für die Vögel gefährlich ist, herunter an die Lecke zu kommen, kann es Stunden dauern, bis sie sich entschliessen, an die Lecke zu gehen. Ihnen wird unterdessen das aus dem Manu Wildlife Center mitgebrachte Frühstück serviert. Weshalb kommen die Vögel hier an die Lehmlecke? Es wird angenommen, dass die Papageien eine gewisse Menge an mineralhaltigem Lehm benötigen, um die teils giftigen Früchte und Nüsse aus dem Wald verdauen zu können. Das ganze Spektakel dauert je nach Witterung bis gegen Mittag. Sobald die Vögel wieder in den Wald fliegen, machen auch Sie sich auf den Weg zurück ins Manu Wildlife Center, wo das Mittagessen wartet. Nach dem Essen können Sie sich in Ihren Bungalow für eine ausgedehnte Siesta zurückziehen. Anschliessend geht es auf die Erkundung der umliegenden Urwaldpfade rund ums Manu Wildlife Center. Mit etwas Glück sind hier kleinere und auch grössere Gruppen von Kapuziner-, Spring-, Brüll- und vielleicht sogar seltenen Klammeraffen zu beobachten, ganz abgesehen von den vielen Pflanzen und Vögeln. Sie besuchen dabei den Überschwemmungswald (das ist ein Wald, der über der jährlichen Überschwemmungsmarke liegt). Bei Einbruch der Dunkelheit erreichen Sie eine weitere Beobachtungsplattform, die das Manu Wildlife Center rund um ein grosses Schlammloch in etwa fünf Meter Höhe gebaut hat. Die Plattform ist überdacht und ausgestattet mit Matratzen und Moskitonetzen. Während Sie auf die Tapire warten, wird Ihnen hier draussen im Wald das aus dem Manu Wildlife Center mitgebrachte Nachtessen serviert. Danach heisst es warten und Geduld haben, denn wann und ob die Tapire kommen, kann nicht vorhergesagt werden. Sowie die Tiere einmal im Schlammloch sind, kann man sie, ohne sie zu stören, mit Lampen anleuchten und so beobachten und fotografieren. Denn wenn sie einmal im Schlamm sind, nehmen sie praktisch nichts mehr wahr von dem, was um sie herum passiert. Böse Zungen sagen, man könnte meinen, die Tiere stünden unter Drogen, sobald sie im Schlamm sind. Bis die Tapire aber hinab in den Schlamm steigen, kann es lange dauern. Sie gehen erst hinein, wenn sie sich sicher sind, dass in der Umgebung keine Gefahren lauern. Die Beobachtungsplattform für Tapire liegt ca. 4 km vom Manu Wildlife Center entfernt, daher haben Sie zwei Möglichkeiten: Sie schlafen hier mitten im Wald auf der Beobachtungsplattform und warten die Morgendämmerung ab, oder Sie gehen in der Nacht zusammen mit dem Reiseleiter zurück ins Manu Wildlife Center und schlafen im Bungalow.

Hotel:
Manu Wildlife Center
Ort:
Manu
Zimmer:
Bungalow
Buchungsstatuts:
-- / WL / OK
TAG
7

Manu Wildlife Center - Puerto Maldonado - Weiterreise

Heute Morgen heisst es Abschied nehmen von einem der letzten grossen Naturparadiese dieses Kontinents. Je nach Wasserstand in Puerto Maldonado und je nach Dauer Ihres Fluges verlassen Sie das Manu Wildlife Center gegen 4.00 Uhr. Natürlich wird Ihnen auch um diese Zeit schon ein Frühstück offeriert. Auf einer ca. drei- bis vierstündigen Bootsfahrt flussabwärts treffen Sie dann kurz vor dem Ort Boca Colorado auf die unschöne Seite dieser Region. Dort im Tiefland am unteren Madre de Dios schiessen Goldgräbersiedlungen wie Pilze aus dem Boden und zerstören alles, was ihnen in die Quere kommt. Von hier aus geht es mit einem lokalen Auto oder Bus eine gute Dreiviertelstunde über Schlamm- oder Staubpisten bis zum Fluss Imabara; dieser wird auf einer kurzen Schiffsfahrt überquert. In einem weiteren Bus oder Van wird nach nochmals gut drei Stunden die Stadt Puerto Maldonado und schlussendlich der Flughafen erreicht. Hier verabschieden Sie sich vom Reiseleiter und treten die Weiterreise durch Peru an. Falls Sie bei uns weitere Leistungen gebucht haben, so werden Sie am Zielflughafen von einem Mitarbeiter erwartet und zum gebuchten Hotel gefahren.

PREISE

Preise pro Person im Doppelzimmer für Reisen im 2020:

Zwei bis drei Personen:

7-Tagestour (Dienstag bis Montag) p.P. USD 3390
Einzelzimmer USD 680
Privatreisen Auf Anfrage

Ab vier Personen:

7-Tagestour (Dienstag bis Montag) p.P. USD 3040
Einzelzimmer USD 680
Privatreisen Auf Anfrage
(6) (7) (6)

Auf Ihrer Reise ist folgendes inklusive:

  • Alle Transporte ab dem Hotel in Cusco bis zum Flughafen in Puerto Maldonado
  • Privates Zimmer, teilweise ohne privates Bad/WC.
  • Alle angegebenen Haupt- und Zwischenmahlzeiten
  • Trinkwasser und Fruchtsäfte
  • Gummistiefel bis Grösse 46 
  • Zweisprachiger, nicht privater Naturkunde Führer (Gegen Aufpreis privat und in deutscher Sprache)

Auf Ihrer Reise ist folgendes NICHT inklusive:

  • Anreise nach Cusco 
  •  Rückflug ab Puerto Maldonado 
  • Alle weiteren Mahlzeiten 
  • Persönliche Ausgaben 
  • Trinkgelder 
  • Versicherungen
  • Kosten für eventuelle Programmänderungen im Falle von Streiks, Naturkatastrophen oder anderem 
  • Eventuelle Flughafentaxe in Puerto Maldonado

Zeichenerklärung für Südamerika Reisen

   Zahlungsbedingungen:

Anzahlung von USD 500 pro Person bis 7 Tage nach Buchung, Restzahlung bis 40 Tage vor Reiseantritt. Alle Zahlungen auf die Konten von SuedamerikaReisen.com GmbH bei der Schweizerischen Post in USD, SFR oder EURO. Die genauen Zahlungsinformationen erhalten Sie bei der Rechnungsstellung nach der Buchung der Reise.

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