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Inkatrail / Inkaweg nach Machu Picchu


Inka-Trail nach Machu Picchu - 4 Tage


Achtung, buchen Sie den Inka Trail frühzeitig!

 

Ab sofort können wir für die Saison 2019 den Inkatrail nach Machu Picchu für Sie vorreservieren.

Ein Netz von Wegen verband einst die Inkahauptstadt Cusco mit ihren Provinzen. Es gab somit viele Tausende km an Inkawegen von Chile bis hoch nach Kolumbien, vom Amazonas über die Anden bis an den Pazifik. Leider wurden viele dieser Inkawege beim Strassen- und Bahnbau in den letzten zwei Jahrhunderten zerstört. Der Inkaweg von Cusco nach Machu Picchu war ein Teil von diesem riesigen Wegenetz durch Südamerika, man geht davon aus, dass es über 10.000 km lang war. Heute ist der kleine Abschnitt nach Machu Picchu der bekannteste aller Wege den die Inkas je gebaut haben. Dem Wanderer werden dabei viele unterschiedliche Aspekte geboten, es ist nicht nur ein Trekking in grandios schöner Landschaft. Der Inkaweg führt an vielen Ruinen vorbei, die von den Inkas wie an einer Schnur aufgezogen erbaut wurden. Unsere ausgebildeten lokalen Reiseleiter aus Cusco und Umgebung legen unterwegs immer wieder Halt ein, um fachkundig durch die verschiedenen Gebäude und Anlagen der Inkas zu führen.

Wandern im Nationalpark Machu Picchu

Der Inkaweg liegt innerhalb der Grenzen des historischen Parkgebietes „Heiligtum von Machu Picchu“, das 1981 von der peruanischen Regierung gegründet wurde. Geschützt sind die Kulturgüter sowie die faszinierende Flora und Fauna rund um Machu Picchu. Der Inkaweg nach Machu Picchu ist somit ein spektakuläres Trekking quer über die Berge auf historischen Pfaden der Inkas – ein einmaliges Natur- und Kulturerlebnis.

Mögliche Touren:

Das hier offerierte klassische 4-tägige Trekking können Sie täglich, auf Wunsch ab 1 Person, als Privatreise in verschiedenen Sprachen buchen.
In der Gruppe von 2 bis maximal 8 Personen pro Guide bieten wir den Inkatrail als Zubucherreise jeweils dienstags, mittwochs, donnerstags und samstags zu festen Preisen mit lokalem englisch- und spanischsprachigem Reiseleiter an. Sollten mehr als 8 Personen am Trekking teilnehmen, werden zwei Reiseleiter die Gruppe begleiten.

2-Tägiger Inkatrail

Das 2-tägige Trekking ist ebenfalls buchbar, lassen Sie sich über Vor- und Nachteile dieses Trekkings von Markus Mathys informieren und beraten.

Markus Mathys hat den 2- und den 4-tägigen Inka-Trail gelaufen. 

 

Lassen Sie sich von Ihm beraten und informieren.

Vorbereitung auf den Inkaweg

Das Trekking ist anstrengend und benötigt wegen der teilweise grossen Höhen eine gute Akklimatisation an die Höhe von idealerweise 3 bis 5 Tagen. Zu empfehlen ist die Umgebung von Cusco oder noch besser die Umgebung rund um den Titicacasee. Trittsicherheit und eine mehr oder weniger gute Kondition sind weitere Voraussetzungen für dieses Trekking. Wanderstöcke sind nur zugelassen mit einer Gummispitze, Metallspitzen sind nicht erlaubt.

Buchung des Inkawegs nach Machu Picchu

Da dieses Trekking das berühmteste in ganz Südamerika ist, musste der Zutritt reguliert werden. Denn nur so kann die Region nachhaltig geschützt werden. Pro Tag sind ab 2013 neuerdings nur noch 400 Personen zum Trekking zugelassen. In diesen 400 Personen sind Träger, Köche und Reiseleiter mit eingeschlossen. Die Parkverwaltung kontrolliert dies aufs Genaueste. Ferner werden von der Parkverwaltung die Rastplätze zugeteilt. Daher kann es zu kleinen Verschiebungen zu den Plätzen, die hier im Reiseprogramm genannt werden, kommen.

Beste Reisezeit:

Die beste Reisezeit für den Inkaweg nach Machu Picchu ist von  April bis Oktober. Im Februar ist der Inkaweg für Unterhaltsarbeiten jeweils geschlossen. Hier weitere Infos zur besten Reisezeit für Machu Picchu und Cusco.

 

TAG
1

Inka Weg - 1. Tag

Cusco – Pisca q'uchu (Km 82) – Huayllabamba 
Der Tag beginnt früh, zwischen 6:15 und 7.00 Uhr werden Sie vom Hotel in Cusco abgeholt. Die genaue Uhrzeit wird Ihnen beim Briefing vom Guide mitgeteilt. Im privaten Fahrzeug fahren Sie durch die Dörfer Yucay und Urubamba, bis nach etwa drei Stunden Fahrt der kleine Ort Pisca q'uchu an der Bahntrasse Cusco–Machu Picchu am KM 82 auf 2.600 m. ü. M. erreicht wird. Hier befindet sich die erste Kontrolle, Sie müssen sich registrieren lassen, und das Gepäck der Träger wird gewogen; ein jeder Träger darf maximal 20 kg tragen. Wenn alles kontrolliert, gewogen und notiert ist, kann das Trekking nach Machu Picchu beginnen. Sie überqueren zunächst auf einer Hängebrücke den Fluss Urubamba. Von hier trennen Sie von Machu Picchu 42 Kilometer. Das Trekking führt über Berge und durch Andentäler mit teilweise subtropischen Nebelwäldern, bis schlussendlich Machu Picchu erreicht wird. Auf dem Weg zum ersten Rastplatz im Dorf Huayllabamba geht es überwiegend flach weiter, mit nur leichten Anstiegen. Die Gehzeit bis hierher dauert ca. zweieinhalb Stunden. Hier wartet mit Llactapata (Stadt in der Höhe) eine erste archäologische Anlage aus der Zeit der Inkas auf Ihren Besuch. Danach führt die Wanderung weiter in Richtung Kusichaca, anschliessend nach Huayllabamba zum ersten Nachtlager auf 3.000 m. ü. M. Hier werden Sie von den Trägern und dem Koch erwartet. Es gibt Abendessen und das Briefing für den nächsten Tag mit dem Guide. Zum Schluss wartet die Nachtruhe in den Zelten.
Wanderung von vier bis fünf Stunden

Zelt:
Inkaweg
Ort:
Inkaweg
Zimmer:
Zelt
Buchungsstatuts:
-- / WL / OK
TAG
2

Inka Weg - 2 Tag

Wayllabamba Camp – Pacaymayo
Mit dem Frühstück startet heute der zweite Tag auf dem Inka-Trail nach Machu Picchu. Von vielen Wanderern wird dieser Tag als der schwierigste des gesamten Trekkings beschrieben. Es beginnt mit dem Aufstieg von ca. 2.700 m. ü. M. bis zum höchsten Punkt der gesamten Wanderung, dem Pass von Warmiwañusca auf 4.200 m. ü. M.; er dauert je nach Kondition vier bis sechs Stunden. Bei schlechtem Wetter kann man ganz oben auf dem Pass in den Schnee kommen. Von der Passhöhe aus geniessen Sie einen wunderbaren Ausblick auf die herrliche andine Landschaft. Nach der Überquerung des Passes und einer kurzen Pause geht es bergab bis zum Pacaymayo-Lager auf 3.500 m. ü. M. Hier erwarten Sie die Träger und der Koch mit dem wohlverdienten Abendessen.
Wanderung von sechs bis neun Stunden

Zelt:
Inkaweg
Ort:
Inkaweg
Zimmer:
Zelt
Buchungsstatuts:
-- / WL / OK
TAG
3

Inka Weg - 3. Tag

Pacaymayo - Runkuracay - Phuyupatamarca - Wiñayhuayna
Der dritte Tag auf dem Inka-Weg ist von der Distanz her gesehen der längste und aus archäologischer Sicht der interessanteste. Er beginnt mit einem kurzen Aufstieg zum Runkurakay-Pass in einer Höhe von 3.950 m. ü. M. Danach führt der Weg wieder nach unten, dabei werden die interessanten Ruinen von Runkurakay auf 3.800 m. ü. M. passiert. Unter fachkundiger Leitung besichtigen Sie unterwegs die verschiedenen Inka-Festungen. Nach der Überquerung des nächsten Passes geht es bergab bis zu den interessanten Ruinen von Sayacmarca auf 3.600 m. ü. M. Während der Inka-Zeit wurde dieser Ort als Kontrollstelle auf dem Weg nach Machu Picchu verwendet. Nach diesen Ruinen geht's nochmals runter durch beeindruckende Nebelwälder. Danach warten weitere Treppen für den Aufstieg zum nächsten Pass, genannt Phuyupatamarca oder auf Deutsch „Stadt über den Wolken“, die auf 3.670 m. ü. M. gelegen ist. Von hier aus geht es auf beinahe endlosen Treppen steil bergab, bis die letzte und gleichzeitig grösste Ruine auf dem Inka-Weg erreicht wird. Wiñayhuayna bedeutet auf Deutsch „für immer jung“, benannt nach einer Orchideenart, die hier in der Umgebung wächst. Nun sind Sie schon ganz nahe an Machu Picchu, doch zuerst muss nochmals geschlafen werden. Die Träger werden die Zelte bei Ihrer Ankunft schon aufgestellt haben, und aus der Küche wird das Abendessen umgehend serviert.
Wanderung von 6 bis 8 Stunden

Zeltplatz vor Machu Picchu

Für die letzte Übernachtung vor Machu Picchu versuchen wir, Zeltplätze bei Wiñayhuayna zu bekommen. Das ist der Zeltplatz, der am nächsten bei Machu Picchu liegt. Da diese Zeltplätze sehr beliebt sind, ist eine möglichst frühzeitige Buchung der Reise nötig. Bei einer Übernachtung an einem der Zeltplätze weiter oben bei Phuyupatamarca muss, will man den Sonnenaufgang über Machu Picchu nicht verpassen, sehr früh mit der Wanderung gestartet werden.

Zelt:
Inkaweg
Ort:
Inkaweg
Zimmer:
Zelt
Buchungsstatuts:
-- / WL / OK
TAG
4

Inka Weg - 4. Tag - Cusco

Wiñayhuayna Camp – Machu Picchu – Cusco
Der Tag beginnt früher als gewöhnlich; je nach Lagerplatz begeben Sie sich schon um 4:30 Uhr auf den letzten, mit Spannung erwarteten Teil der Wanderung in Richtung der Stadt Machu Picchu. Die letzte grosse Inka-Ruine, gut eine Stunde vor dem Sonnentor „Inti Punku“, ist die Anlage Wiñayhuayna, heute Namensgeber einer endemischen Orchideenart, die hier wächst. Von dort aus geht‘s dann zum Sonnenaufgang nach Inti Punku, dem Sonnentor über Machu Picchu. Von hier oben, auf nun nur noch 2.700 m. ü. M., eröffnet sich dem Wanderer ein erster beeindruckender Blick auf die majestätische Inka-Stadt. Nach einer weiteren Stunde Fussmarsch werden dann die Ruinen von Machu Picchu erreicht. Dort angekommen, begeben Sie sich zusammen mit dem Reiseleiter auf eine Tour durch die doch sehr grosse Anlage; auf dem Rundgang besuchen Sie alle wichtigen Sehenswürdigkeiten. Danach steht etwas freie Zeit zur Verfügung, in der Sie die Ruinenanlage auf eigene Faust erkunden und fotografieren können. Am Nachmittag fahren Sie mit dem lokalen, nicht privaten Bus von Machu Picchu runter ins Dorf Aguas Calientes. Am frühen Abend wartet dann die Bahnfahrt zurück nach Cusco. Am Bahnhof in Poroy oder Ollantaytambo erwartet Sie ein Mitarbeiter für den Transfer zum gebuchten Hotel in Cusco. Ankunft in Cusco ist in der Regel zwischen 21:00 und 22:00 Uhr.
Wanderung von drei bis fünf Stunden

Gepäck für Machu Picchu

Für den Besuch von Machu Picchu sind nur kleine Rucksäcke von maximal 20 l. zugelassen. Daher können Sie heute Morgen nach dem Frühstück den grossen Rucksack den Trägern geben. Diese werden den Rucksack in Aguas Calientes in einem Restaurant sicher deponieren. Nach der Führung und etwas Zeit zur freien Verfügung in Machu Picchu werden Sie sich mit dem Reiseleiter im Restaurant, in dem das Gepäck deponiert ist, für die Rückfahrt mit der Bahn wieder treffen. Beim Briefing am Vorabend wird der Reiseleiter Sie genau über den Tagesablauf informieren. Für den Besuch von Machu Picchu können Sie eine einfache und leichte Tragetasche oder einen kleinen Rucksack mit aufs Trekking nehmen.

Dienstags, mittwochs, donnerstags und samstags ab 2 Personen im 2019
(STANDARD Service - Gruppe) 

Ab 2 Personen Personen p.P. USD 890
Einzelzelt USD 70

Täglich ab 2 Personen im 2019
(PREMIUM Service - Privat)

Bei 2 Personen p.P. USD 1690
Bei 3 Personen p.P. USD 1390
Bei 4 Personen p.P. USD 1290
Einzelzelt + USD 70
Deutschsprachige Reiseleitung für Gruppen von 1 bis 8 Personen + USD 280 für die ganze Gruppe
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Auf Ihrer Reise ist folgendes inklusive:

  • Transport im privaten Fahrzeug von Cusco zum KM 82 (Ausgangspunkt der Wanderung), 
  • Camping Ausrüstung (2 Personen pro Zelt) 
  • Speisezelt mit Tischen und Stühlen für die Mahlzeiten
  • Erfahrene, qualifizierte Reiseleiter in englischer Sprache (Gegen Aufpreis in Deutsch)
  • Mahlzeiten gemäß Programm 
  • Verbandskasten inklusive Sauerstoff
  • Koch, Kochgeräte und Küchenzelt
  • Rücktransport nach Cusco im Expedition Panoramawagen von PeruRail (sofern buchbar)
  • Sämtliche Eintritte
  • Bus Machu Picchu – Aguas Calientes
  • Privater Transfer Bahnstation Poroy oder Ollantaytambo – Hotel in Cusco
  • Schlafsack (Bis -9 Grand)

Auf Ihrer Reise ist folgendes NICHT inklusive:

  • Anreise nach Cusco
  • Hotel in Cusco
  • Persönliche Trekking Ausrüstung (Schlafsack kann gemietet werden)
  • Persönliche Reiseversicherungen
  • Trinkgelder
  • Kosten für eventuelle Programmänderungen im Falle von Streiks, Naturkatastrophen oder anderem
  • Persönlicher Träger

Spezielle Zahlungsbedingungen
Nach Buchung muss der Inkaweg innert 5 Tage zu 100% bezahlt werden, eine Umbuchung auf ein anderes Datum oder auf andere Personen ist danach NICHT mehr möglich. Bei einer Annullation sind keine Rückerstattungen möglich.

Inka Trail nach Machu Picchu