Von San Pedro de Atacama nach Arica


Von San Pedro de Atacama nach Arica - buchbar täglich ab 1 Person


Eine Erlebnisreise durch den herrlich untouristischen Norden von Chile zwischen San Pedro de Atacama und Arica. Wüste, hochandine Landschaften, Salzseen und Vulkane warten auf dieser kaum befahrenen Reise durch Nordchile. Etwas für Reisende die auf raue, ursprüngliche und menschenleere Landschaften stehen und sich vor langen Fahrten nicht scheuen. Buchen können Sie diese Reise täglich auf Wunsch ab einer Person.

 

Höhepunkte

  • San Pedro de Atacama
  • Wüstenoase Pica
  • Hochland von Colchani
  • Nationaplark von Surire & Vicuñas
  • Natiolpark Lauca
  • Putre und Arica

 

Nord - Süd / Süd - Nord

Die Reise können Sie von Norden nach Süden wie auch von Süden nach Norden absolvieren. Das bedeutet man kann die Reise sowohl in San Pedro wie auch in Arica beginnen. Weiter ist es möglich die Reise von La Paz in Bolivien oder von Arequipa in Peru zu planen.

 

Kombination

Diese Reise durch Nordchile eignet sich hervorragend für eine Kombination mit diesem Reisebaustein in San Pedor de Atacama.

 

Reisen San Pedro de Atacama Pica Iquique Colchane Putre Surire Arica

 

100% individuell

Die Reise ist Ihnen so wie hier von Markus Mathys vorgeschlagen zu kurz, zu lang oder es fehlt sonst noch etwas? Kein Problem, alles kann individuell nach Ihren Ideen und Wünschen gestaltet und kombiniert werden. Ein Beispiel dafür ist diese 51-tägige Muster-Erlebnisreise.

 

Digital und transparent

Alle Reiseprogramme werden digital und papierlos über die Webseite hier erstellt. Sie als Kunde, die verschiedenen beteiligten Agenturen vor Ort und wir in Langenthal haben so jederzeit die gleichen Informationen zur Hand.

REISEROUTE

TAG
1

San Pedro de Atacama - Pica

Bei Sonnenaufgang erwartet Sie der Fahrer im Hotel für die Fahrt von San Pedro de Atacama nach Pica. Via Calama, jene Minenstadt, wo sich die grösste Kupfermine der Welt befindet, geht es runter auf die Panamericana. Nach gut 100 km auf der Panamericana, die den amerikanischen Doppelkontinent im Westen von Norden nach Süden verbindet, biegen Sie ab in die fast ausgestorbene, ehemalige Grenzstadt Quillagua zwischen Peru und Bolivien. Diese Städte hier in der Wüste von Nordchile, die nur noch von wenigen, meist alten Einwohnern bewohnt werden, sind schon etwas Besonderes. Danach geht’s in ein lokales Restaurant, das vorwiegend von Lastwagenfahrern auf der Panamericana frequentiert wird. Hier ist alles sehr einfach und typisch für die Gegend, Touristen sieht man weit und breit keine. Am späteren Nachmittag erreichen Sie dann Pica, eine Oasenstadt mitten in der Atacama-Wüste. Die Stadt ist bekannt für ihre süssen Früchte, die hier am Fusse der Anden durch das Vorhandensein von Wasser wunderbar gedeihen. Im Vergleich zu San Pedro ist diese Oasenstadt hier nicht touristisch und daher noch sehr authentisch. Daher machen Sie Halt bei einem der lokalen Restaurants und probieren einen frischgepressten Fruchtsaft, die Auswahl ist gross und die Preise im Vergleich zum touristischen San Pedro sind okay. Nach einem Bummel über den Hauptplatz der Stadt fahren Sie zum gebuchten Hotel.

Hotel:
Ort:
Pica
Zimmer:
Standard
Buchungsstatuts:
-- / WL / OK
TAG
2

Pica

Heute erkunden Sie individuell nach Ihren Interessen die Region rund um die Oasenstadt Pica. Sie haben die Möglichkeit, dass Sie der Fahrer an die Strände nach Iquique fährt, wo man sich die Stadt (Guide für eine City Tour nicht inklusive) und am Punta de Lobos Seelöwen ansehen kann. Ferner besteht die Möglichkeit, in Richtung der Anden die Lagune und den Salzsee, Salar del Huasco, zu besuchen. Ebenfalls interessant ist ein Besuch in Huatacondo, Ramaditas sowie bei dem Salzsee Salar de Llamara. Der Fahrer und/oder das Personal im Hotel in Pica werden Sie gerne weiter informieren rund um den heutigen Tag.

Hotel:
Ort:
Pica
Zimmer:
Standard
Buchungsstatuts:
-- / WL / OK
TAG
3

Pica - Colchane

Es geht nochmals  zurück auf die Panamericana, und zwar für ein kurzes Stück Richtung Norden. Bei der Abzweigung Richtung Iquique besuchen Sie das Freilichtmuseum von Humberstone. Hier wurden von 1872 bis 1960 Salpeter und Jod abgebaut. Es handelt sich um die einzige „Stadt-Fabrik“, die nach dem Ende des Salpeter-Booms nicht zerstört wurde. Auf einem Rundgang auf eigene Faust kann man sehen, wie hier gearbeitet und gelebt wurde. Wohnungen, Spital, Hotel, Theater bis hin zu den Fabrikhallen – man kann sich alles ansehen und besuchen. Nach diesem interessanten und eindrucksvollen Besuch wartet ein Mittagessen in einem lokalen, untouristischen Restaurant an der Panamericana. Am Nachmittag geht die Fahrt weiter hoch auf über 4.000 m. ü. M. in Richtung bolivianische Grenze. Unterwegs besuchen Sie kleine, hochandine Dörfer sowie Schluchten und Lagunen. Übernachtet wird nahe der bolivianischen Grenze im Ort Colchane. Das einzige Hotel hier in der gesamten Region ist sehr einfach ausgestattet, auf Komfort muss heute verzichtet werden. Ideal ist, wenn man einen dünnen Seidenschlafsack für die Nacht mit im Gepäck hat. Fürs Abendessen und Frühstück hat das Hotel ein eigenes, ebenfalls einfaches Restaurant.

Hotel:
Ort:
Colchane
Zimmer:
Standard / Einfach
Buchungsstatuts:
-- / WL / OK
TAG
4

Colchane – Putre

Kurz nach Colchane biegen Sie ab Richtung Isluga, benannt nach dem aktiven Vulkan Isluga, an dem der Weg in Kürze vorbeiführt. Auf der Fahrt nach Putre warten drei Nationalparks. Die Nationalparks Isluga und Las Vicuñas rund um den Surire-Salzsee sind in den vergangenen Jahrzenten in Vergessenheit geraten. Zeugen davon sind die zahlreichen verlassenen Aymara-Dörfer, die unterwegs passiert werden. Eine fast menschenleere Region, in der die Natur in grossen Teilen ungestört und authentisch anzutreffen ist. Hier gibt es intakte Queñoa-Wälder (Polylepis) und Yareta-Pflanzen (Azorella compacta) in einer Anzahl und Grösse wie kaum sonst wo. Bedenkt man, dass die „giftig-grünen“ Yareta-Pflanzen pro Jahr maximal fünf Millimeter wachsen, so kann man sehen, dass einige dieser Pflanzen hier wohl zwischen zwei- und dreitausend Jahre alt sind. Ein Zeichen dafür, dass die Natur hier oben noch weitgehend intakt ist. Ferner sind viele Vicuñas und auch immer wieder südamerikanische Strausse, genannt Nandus, anzutreffen. Das ist wirklich eine sehr spezielle Tour entlang der Grenze zwischen Chile und Bolivien. Einziger Wermutstropfen ist, dass ab Ende Mai, wenn es das Klima zulässt, in einem Teil des Surire-Salzsees das seltene Borax abgebaut wird. Vor oder nach einem Picknick/Mittagessen besteht die Möglichkeit für ein Bad in einem natürlichen Thermalbad direkt beim Surire-Salzsee. Achtung, das Wasser ist an gewissen Stellen sehr heiss, Umkleidekabinen gibt es nicht – optional kann man sich mit mineralhaltigem Schlamm einstreichen, das soll gesund sein. Nach einer beeindruckenden Fahrt erreichen Sie, nach einem kurzen Besuch im bekannteren Lauca-Nationalpark, die Stadt Putre. Hier, auf „nur“ noch 3500 m. ü. M., befindet sich das gebuchte Hotel.

Hotel:
Q'antati
Ort:
Putre
Zimmer:
Standard
Buchungsstatuts:
-- / WL / OK
TAG
5

Putre – Lauca Nationalpark – Putre

Der Lauca Nationalpark ist der berühmteste Nationalpark in Nordchile. Von Putre aus erreichen Sie den Park in einer guten Stunde auf schlecht ausgebauten Strassen. Unterwegs haben Sie die Möglichkeit, das kleine Dorf Parinacota zu besuchen, hier oben leben nur noch wenige Familien. Herzstück des Lauca Nationalparks ist der See Chungará auf 4.500 m. ü. M. Dieser See gilt als der weltweit höchstgelegene, ganzjährig eisfreie See. Flamingos und weitere Wasservögel sind hier das ganze Jahr über zu beobachten. Rund um den See gibt es ausgeschilderte Wanderwege, wer also etwas zu Fuss gehen möchte, der kann dies dem Fahrer/Guide mitteilen. Fürs Mittagessen kann man sich einen Snack aus Putre mit auf den Weg nehmen oder in einem einfachen Restaurant, zusammen mit den bolivianischen Lastwagenfahrern, zu Mittag essen. Im Verlauf des Nachmittags geht’s dann zurück nach Putre, wo Sie gegebenenfalls noch etwas Zeit für einen Bummel über den Hauptplatz im Stadtzentrum haben.

Hotel:
Q'antati
Ort:
Putre
Zimmer:
Standard
Buchungsstatuts:
-- / WL / OK
TAG
6

Putre - Arica

Von den Anden an den Pazifik, unter diesem Motto steht der heutige Tag. Auf der von bolivianischen Lastwagen vielbefahrenen Strasse La Paz – Arica geht es von fast 4.000 m. ü. M. herunter nach Arica am Pazifik. Lohnenswert ist ein Besuch im Dorf Socoroma, hier befinden sich viele Terrassen aus der Zeit der Inkas und davor. Viele werden bis heute genutzt, um Mais und vor allem Oregano zu pflanzen. Weiter unten, auf ca. 2.500 m. ü. M., beginnt dann die Küstenwüste – Ausläufer der Atacama-Wüste. Hier im staubtrockenen Gebirge wachsen die für die Region berühmten Kerzenständerkakteen. Lebensnotwendige Feuchtigkeit (Tau) holen sie sich mit ihren feinen Härchen aus der Luft. In Arica angekommen, besuchen Sie verschiedene Täler, in denen heute Gemüse angebaut wird. Ferner machen Sie einen Halt im Museum von San Miguel de Azapa. Hier wird gezeigt, wie früher in der Region Oliven angebaut wurden. In einer weiteren Ausstellungshalle werden Fundstücke der hier ansässigen Chinchorro-Kultur gezeigt. Vom „El Morro“, dem geschichtsträchtigen Aussichtspunkt der Stadt, geniessen Sie einen tollen Blick auf Arica und den Pazifik. Anschliessend geht’s ins gebuchte Hotel im Zentrum der Stadt. An der Fussgängerpromenade gibt es viele Cafés und Restaurants für ein Abendessen.

Hotel:
Ort:
Arica
Zimmer:
Standard
Buchungsstatuts:
-- / WL / OK
TAG
7

Arica - Individuelle Weiterreise

Nach dem Frühstück im Hotel begeben Sie sich auf Ihre individuelle Weiterreise.

++++

Ende der Erlebnisreise - Vielen Dank!

PREISE

Gültig täglich für Reisen im 2019. (Ausgenommen lokale Feiertage)

Bei 2 Personen p.P. USD 2450
Bei 3 Personen p.P. USD 2360
Bei 4 Personen p.P. USD 1880
Einzelzimmer USD 330
Grössere Gruppen Auf Anfrage
Reiseleitung auf Deutsch Auf Anfrage
(6) (1) (1)

Auf Ihrer Reise ist folgendes inklusive:

  • Hotel / Frühstück
  • Alle angegebenen Malzeiten teilweise ohne Getränke
  • Alle Transporte gemäß Programm im privaten Fahrzeug mit ortskundigem Fahrer in verschiedenen Sprachen
  • Hotel und Verpflegung für den Fahrer/Guide
  • Benzin und Strassenmaut
  • Eintritte bei allen im Reiseprogramm vorgesehenen Besuchen

Auf Ihrer Reise ist folgendes NICHT inklusive:

  • Anreise nach San Pedro
  • Abreise ab Arica
  • Alle weiteren Mahlzeiten
  • Persönliche Ausgaben
  • Trinkgelder
  • Versicherungen
  • Kosten für eventuelle Programmänderungen im Falle von Streiks, Naturkatastrophen oder anderem.

Zeichenerklärung für Südamerika Reisen

   Zahlungsbedingungen:

Anzahlung von USD 500 pro Person bis 7 Tage nach Buchung, Restzahlung bis 40 Tage vor Reiseantritt. Alle Zahlungen auf die Konten von SuedamerikaReisen.com GmbH bei der Schweizerischen Post in USD, SFR oder EUROS. Die genauen Zahlungsinformationen erhalten Sie bei der Rechnungsstellung nach der Buchung der Reise.

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