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Meine «Erlebnisreise» von der Schweiz nach Südamerika und zurück

Die Gipfel der Anden. Noch höher als die Berge im Berner Land, wo ich geboren und aufgewachsen bin. Der Dschungel am Amazonas: um einiges wilder als die Wälder, für die ich früher in der Schweiz als Forstwart verantwortlich war. Ganz zu schweigen von Millionenstädten wie Lima, wo ich über zehn Jahre gelebt habe. Der Kontrast zur Gemeinde Ochlenberg im Kanton Bern, wo ich aufgewachsen bin, könnte nicht grösser sein.

Zwei Welten. Und doch haben die Schweiz und Südamerika für mich viel gemeinsam. In beiden fühle ich mich zu Hause!

 

«In 2002 durfte ich mit der Andenreise meine erste Erlebnisreise durch Peru, Bolivien und Chile für Bekannte organisieren und persönlich begleiten.»

 

Und das kam so: Nach zehn Jahren im Forst spürte ich die harte Arbeit im Wald immer deutlicher im Rücken. Eine Auszeit würde guttun. Ohne Plan, aber voller Abenteuerlust flog ich 1999 nach Südamerika. Reiste durch Zentral- und Südamerika, lernte Spanisch in Sprachschulen in Costa Rica, Guatemala und Bolivien, genoss das Leben in Peru.

Ich war völlig fasziniert von der Natur im Amazonastiefland, der Kulturgüter der Inkas rund um Machu Picchu und im allgemeinen von der Lebensweise der Menschen in den Andenländern.

Ein halbes Jahr lang reisen, dann war Schluss und ich musste zurück.

Auf dem Heimflug in die Schweiz wusste ich: Das war’s noch nicht. Ich komme wieder. Ein Forstprojekt übernehmen als Entwicklungshelfer, das war die Idee. Ich absolvierte Kurse, bereitete mich vor. Den Zuschlag für das Projekt bekam dann jemand mit Familie.

 

Markus Mathys Galapagos Reisespezialist
Markus Mathys auf seiner ersten Galapagosreise in 2005 (Foto: Markus Mathys)

 

Eine Reise und drei Jahre später bin ich einfach dageblieben, in Lima, wo ich später meine Frau Rosa kennenlernte, meine Reiseagentur gründete und damit mein eigenes kleines «Entwicklungsprojekt» startete. Für Freunde und Bekannte aus der Schweiz organisierte ich 2002 die erste Erlebnisreise durch Peru, Bolivien und Nordchile. Später kam Ecuador mit den Galapagosinseln hinzu, ganz am Anfang standen auch Reisen durch Costa Rica und Kuba im Programm.

 

«Seit 2005 biete ich meine Erlebnisreisen hauptberuflich an.»

 

Leben konnte ich davon nicht. Aber der Traum vom eigenen Familienunternehmen war stärker. Also flog ich in den ersten Jahren immer wieder für mehrere Wochen in die Schweiz, um weitere Reisen zu finanzieren.

Die ersten Jahre konnte ich von den Reisen nicht leben. Seit 2005 biete ich meine Erlebnisreisen nun hauptberuflich an. Dabei habe ich mehr als 850 individuelle Erlebnisreisen organisiert und durchgeführt sowie 34 Reisegruppen persönlich auf mehrwöchigen Reisen durch die Anden und ins Amazonastiefland begleitet.

 

Vom Pendeln zwischen zwei Welten und von Vertrauen

Eines Tages rief mich in Lima ein Mann aus Berlin an – er hatte mich im Internet gefunden. Ob ich ihm zu seinem 75. Geburtstag eine private Galapagosreise organisieren könne, mit einem eigenen Schiff, alles nach Wunsch und Mass.

Die Reise wurde ein voller Erfolg; einzig Whisky und Bier an Bord gingen schneller zur Neige als gedacht. Umgehend schickte ich eines der beiden Beiboote in den nächstgelegenen Ort, um Nachschub zu holen – «Problem» gelöst, die Geburtstagsgäste waren glücklich.

Das Vertrauen dieser Adelsfamilie aus Berlin in mich und mein junges Unternehmen hat mich damals sehr beeindruckt.

 

«Bis Ende 2014 lebte ich mit meiner Familie in Lima/Peru, seither finden Sie uns in Langenthal in der Schweiz.»

 

Das Geschäft kam mehr und mehr in Schwung – individuellste und höchste Ansprüche zufriedenstellen konnte damals (wie heute) eben nicht jeder.

Rosa wechselte bald aus ihrem Job in die Reiseagentur, seit 2004 führen wir unser Familienunternehmen gemeinsam. Dank ihrer Unterstützung konnte ich mich auch nach der Geburt unserer beiden Kinder weiter persönlich um die Reisen kümmern.

 

Von Lima nach Langenthal

2013 entschieden wir, in die Schweiz zu ziehen, was weder Rosa noch mir naturgemäss nicht ganz leicht fiel. Unterm Strich war es für uns als Familie, für unsere zwei Kinder wie für die Reiseagentur aber genau der richtige Entschluss.

Für unsere Kunden änderte sich dadurch nichts. Ausser dass wir mit unserem in der Schweiz neu gegründeten Familienunternehmen SüdamerikaReisen.com GmbH noch mehr Sicherheit bieten – wir sind seit der Neugründung 2014 Mitglied im Reisegarantiefonds der Swiss Travel Security (STS) und im Reisebüroverband der Schweizer Reisebranche (STAR). So können wir sämtliche gesetzlichen Vorschriften erfüllen und alle Kundengelder gemäss den geltenden Vorlagen nach Schweizer Recht versichern.

Auf das Netzwerk und unsere Kontakte, die wir seit vielen Jahren pflegen, können wir weiterhin jederzeit zählen. Egal, wo wir leben.

 

Reisebüro für Südamerika Reisen in Langenthal in der Schweiz
Seit dem Umzug aus Lima/Peru in die Schweiz wohnen und arbeiten wir in unserem Eigenheim am Rindermattweg 3 in Langenthal. (Foto Markus Mathys)

 

Reisebüro für Südamerika Reisen in Langenthal Schweiz
Unser Sitzungszimmer für Reiseberatungen in Langenthal (Foto: Markus Mathys)

 

Und natürlich sind wir regelmässig vor Ort in der «alten» Heimat.

 

2019 - Erkundungsreise im südlichen Peru >>>
 

2018 - Studienreise durch Ecuador und Galapagos >>>
 

2017 - Auf Einladung von IBERIA und der peruanischen Tourismusbehörde PROMPERÚ reise ich nach Kuelap in Nordperu  >>>
 

2016 - Studienreise durch Peru, Bolivien und Chile >>>

 

Peru Spezialist Markus Mathys in Arequipa
Auf der bisher letzten Reise nach Peru im Oktober 2019 - Markus Mathys in Arequipa/Peru (Foto: Markus Mathys)

 

Gern organisieren wir auch Ihre Wunsch-Erlebnisreise

Lassen Sie sich inspirieren von tollen Angeboten in Peru, Bolivien, Chile, Ecuador und den Galapagosinseln.

 

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