Häufige Fragen rund um die Erlebnisreisen

  • Bevor Sie eine Mail schreiben oder anrufen, lesen Sie doch bitte hier die Beantwortung der häufigsten Fragen rund um die Erlebnisreisen.
  • Nach der Buchung erhalten alle Reisenden eine Checkliste mit weiteren Informationen rund ums Gepäck, den Reisevorbereitungen und mit Tipps für unterwegs.

Ab dem 1. Juli 2017 gibt es zwei neue Besucherzeiten für Machu Picchu. Am Morgen kann man Machu Picchu von 06:00 Uhr bis 12:00 Uhr besuchen und am Nachmittag von 12:00 Uhr bis 17:30 Uhr. Ab dem 1. Juni können wir die neuen Tickets kaufen.

Tickets, die bereits gekauft worden sind und zu einem Zugang zu einem der Berge innerhalb von Machu Picchu berechtigen, erhalten ihre Gültigkeit bis Ende 2017.

Ziel ist, dass ca. 55% der Besucher morgens Machu Picchu besuchen und 45% der Besucher dann nachmittags. Wie das mit der Reservierung und dem Kauf der Tickets ablaufen wird, ist zurzeit noch nicht klar kommuniziert worden. Es ist auch noch nicht bestätigt, ob Besucher, die Machu Picchu am Vormittag besuchen, um 12:00 Uhr die Ruinenstadt verlassen müssen oder nicht.

Weiter kann Machu Picchu nur noch in Begleitung eines lokalen Guides besucht werden.

Markus Mathys wird hier weiter informieren, ob und wie sich die neuen Besuchszeiten für Machu Picchu einpendeln.

Neue Besuchszeiten für Machu Picchu ab Juli 2017
Sonnentempel in Machu Picchu (Foto M. Mathys)

Alle Leistungen vor Ort werden uns in USD verrechnet, dies bedeutet, dass wir Ihre Reise auch in USD bezahlen müssen. Zudem buchen viele Kunden unsere Reisen sehr lange vor Reisebeginn. Da der Wechselkurs immer wieder Schwankungen ausgesetzt ist, können wir Ihnen die Reise in USD am genauesten berechnen. Sie haben ausserdem die Möglichkeit, einen günstigen Wechselkurs für die Bezahlung der Reise abzuwarten.

Müllsammler in Nordperu
Müllsammler unterwegs in Nordperu (Foto M. Mathys)

Alle hier genannten Erlebnisreisen können nur bei uns direkt per E-Mail gebucht werden.

Nach der Offertenstellung, wenn das Reiseprogramm gemäss Ihren Wünschen erstellt worden ist, erhalten Sie per E-Mail den Buchungstalon hier unten. Diesen dürfen Sie dann direkt am PC/MAC ausfüllen und via Word- oder PagesDatei an uns zurück nach Langenthal senden. Sobald wir Ihre Personalien erhalten haben, ist die Reise fest gebucht. Falls Sie danach noch etwas ändern möchten, machen wir es, wenn es irgendwie geht, möglich.

Perureisen Buchen

Alle Reiseunterlagen bekommen Sie von uns via E-Mail zum Ausdrucken. Ihre Reise können Sie für unterwegs oben rechts als PDF herunterladen und ausdrucken. Die Hotel-Voucher, Eintrittsgelder, Bahn- und Flugtickets bekommen Sie direkt vor Ort im Original von unseren lokalen Agenturen ausgehändigt.

Suasi Insel im Titicacasee
Suasi Insel im Titicacasee - (Foto Isla Suasi)

 

Unsere Erlebnisreisen stehen allen Kunden aus der ganzen Welt offen. Da wir effizient ohne unnötige Aufwendungen direkt mit lokalen Agenturen arbeiten, können wir auch aus der Schweiz unsere Reisen nach Südamerika zu sehr guten Preisen anbieten. In der Schweiz wird nur die Reiseberatung und Rechnungsstellung erledigt, alles Weitere wird vor Ort von unseren Agenturen bearbeitet. Sie bezahlen direkt via Banküberweisung in USD, alle Unterlagen erhalten Sie per E-Mail zum Ausdrucken. So sind wir effizient und haben weiterhin ca. 50% der Buchungen aus dem europäischen Raum. 

Peru Reisen - Chincheros
Inka-Mädchen in Chincheros bei Cusco/Peru (Foto M. Mathys)

 

Wir verlangen keine Beratungsgebühren für eine „ernst gemeinte“ Reiseberatung per E-Mail, Telefon oder bei uns in Langenthal im Showroom. Auf unpersönliche Anfragen à la „Sehr geehrte Damen und Herren, wir möchten nach Südamerika reisen, könnten Sie uns bitte ein Angebot unterbreiten ...“ kann jedoch nicht eingegangen werden.

Reisefelder Nordperu Amazonas
Reisfeld im "Departamento de Amazonas" in Nordperu (Foto M. Mathys)

Alle einbezahlten Gelder von allen unseren Kunden weltweit sind pauschal bei Swiss Travel SECURITY versichert.

Was ist Swiss Travel SECURITY?

Die Swiss Travel Security ist eine Stiftung, welche nicht nur die im Pauschalreisegesetz vorgeschriebenen Sicherheiten zur Abdeckung der Kundengelder gewährleistet, sondern – mit der Absicherung von Einzelleistungen – wesentlich weiter geht. Die Sicherstellung der bezahlten Kundengelder und/oder die gewährleistete Rückreise bei Zahlungsunfähigkeit oder Konkurs eines Reisebüros sind mit der STS geregelt. Das gilt für Buchungen nicht nur für Kunden aus der Schweiz, sondern für alle Kunden weltweit.

Reisen Anden Huaraz Peru
Markus Mathys unterwegs in den Anden bei Huaraz/Peru (Foto M. Mathys)

 

Alle Reisen können direkt auf die Konten von SuedamerikaReisen.com GmbH in der Schweiz einbezahlt werden. Alle Reisen werden in USD offeriert; falls Sie nicht direkt in USD bezahlen können, kann die Reise auf Anfrage in die von Ihnen gewünschte Währung zum aktuellen Wechselkurs bei Rechnungsstellung umgerechnet werden. (Ankauf Banknote)

  • Tipp: Sie können Ihre Bank mit einem Brief anweisen, den gewünschten Betrag in USD von Ihrem SFR- oder Eurokonto auf das USD-Konto von SuedamerikaReisen.com GmbH zu überweisen. So bekommen Sie, je nach Bank, den besten Wechselkurs.

Am Früchtemarkt in Lima
Am Früchte- und Gemüsemarkt in Lima/Peru (Foto M. Mathys)

Bei allen Reisen wird von Beginn an immer darauf geachtet, ein Optimum für alle Leistungen zu bekommen. Egal ob es sich um eine Kurzreise für „nur“ eine Person oder um eine Grossgruppe handelt. Bei einer frühzeitigen Buchung bekommen wir meistens für das gleiche Geld bessere Hotels, Reiseleiter, Fahrer usw. Dort, wo wir von Veranstaltern spezielle Angebote erhalten, das gilt vor allem für Reisen auf den Galapagos-Inseln, geben wir diese selbstverständlich an Sie weiter. Meistens haben Sie auch bei den internationalen Flügen preislich einen Vorteil, wenn Sie 6 bis 9 Monate vor Reiseantritt buchen. Somit profitieren Sie praktisch immer von einer frühzeitigen Buchung einer solchen Reise nach Südamerika und auch ohne spezielle Rabatte.

Pisco Sour
Auf der Gastro-Tour in Lima mal seinen eigenen Pisco Sour mixen (Foto M. Mathys)

 

In Südamerika ist es Brauch, dem Fahrer und dem Reiseleiter nach getaner Arbeit ein kleines Trinkgeld zu geben. Dieses beläuft sich zwischen 3 und 6 USD pro Person und Reisetag, überreicht wird es nicht täglich, sondern am Ende bei der Verabschiedung der entsprechenden Personen. Bei einer Privatreise mit wenigen Reiseteilnehmern kann es etwas mehr sein als bei einer grösseren Reisegruppe.
Trinkgelder sind immer nur bei gutem und zufriedenstellendem Service zu entrichten. Ebenfalls gern gesehen ist ein Trinkgeld in Hotels, Lodges oder auf Schiffen. Hier kann man ebenso 2 bis 4 USD für das Putzen des Zimmers/der Kabine pro Tag vorsehen.

Auf den Galapagos- und Amazonasschiffen wird meist ein Trinkgeld für den Reiseleiter und separat für die Mannschaft verlangt. Dieselben Zahlen können hochgerechnet und nach eigener Einschätzung variiert werden. Trinkgeld wird am besten in lokaler Währung und nicht in USD abgegeben. Ausnahme ist Ecuador, wo der USD die lokale Währung ersetzt hat.

Der Grund, weshalb wir das Trinkgeld nicht mit in die Tour einschliessen, ist die Qualität. Wenn die Reiseleiter und Fahrer wissen, dass das Trinkgeld schon im Preis inklusive ist, wird die Qualität der jeweiligen Führungen usw. sinken. Das bedeutet, dass Sie mit Ihrem Trinkgeld die Qualität für nachfolgende Gruppen steigern können.

In den Restaurants in Südamerika ist ein Trinkgeld von 10% für den Service Standard, auch hier sollte man aber das Trinkgeld nicht pauschal, sondern je nach gebotener Leistung abgeben.

Reisen Nordperu Cajamarca
Unterwegs bei Cajamarca in Nordperu (M. Mathys)

 

Falls Sie unterwegs ein Problem oder eine Frage rund um die Reise haben, so wenden Sie sich bitte zuerst an den jeweiligen Reiseleiter oder Fahrer, der gerade bei Ihnen ist. Für den Fall, dass man Ihnen nicht weiterhelfen kann oder Sie gerade alleine unterwegs sind, erhalten Sie nach der Buchung Ihrer Erlebnisreise Notfallnummern von allen lokalen Verantwortlichen Ihrer Reise. Bei Notfällen können Sie sich ausserdem täglich per E-Mail oder Telefon auch bei Markus Mathys melden.

Strasse Lima - Arequipa
Unterweg auf der Strasse von Lima nach Arequipa (Foto M. Mathys)

 

In Südamerika sind Streiks und Unruhen nichts Aussergewöhnliches. Solche Streiks richten sich meist gegen die lokale Regierung, was zur Folge hat, dass Strassen und Plätze mit Steinen belegt und somit unpassierbar werden. Sollten Sie das Pech haben, in einen solchen Streik zu geraten, so werden Sie die lokalen Büros so früh wie möglich informieren und danach die Reiseroute nach Möglichkeiten den aktuellen Gegebenheiten anpassen. Zusammen mit unseren lokalen Partnern werden wir IMMER versuchen, die bestmögliche Lösung für Sie und Ihr Reiseprogramm zu finden. Unsere Reiseveranstalter sind jedoch angewiesen, keine Risiken einzugehen, wenn etwas nicht möglich ist. Wir sind daher auf Ihre Vernunft und auf Ihr Einverständnis angewiesen.

Kleinere Unkosten werden von uns übernommen; sollten aber grosse Kosten entstehen, so müssen wir Ihnen diese meist gleich direkt vor Ort in Rechnung stellen. Sie erhalten dafür immer eine Quittung von den jeweiligen Büros und können dann diese Kosten je nach Reiseversicherung dort geltend machen. Es lohnt sich somit, beim Abschluss einer Reiseversicherung immer dieses Thema anzusprechen und die Statuten genau zu studieren.

Peruanischer Felsenhahn
Peruanischer Felsenhahn (Foto M. Mathys)

 

Wichtig ist zu wissen, dass auf allen Erlebnisreisen keine persönlichen Versicherungen inklusive sind. Obligatorisch sind Annullierungskosten-/Assistance- und Rückreiseversicherung! Bitte klären Sie zusätzlich ab, ob die Deckung Ihrer Kranken- und Unfallversicherung für die betreffenden Länder in Südamerika ausreichend ist. Lassen Sie sich vor einer Buchung von einem Versicherungsfachmann rund um die verschiedenen Möglichkeiten für Reiseversicherungen beraten. Wichtig ist, dass die Reiseversicherung im Falle von Krankheit oder Unfall sämtliche Kosten für die Erlebnisreise wie für den Flug nach Südamerika übernimmt, die Deckung muss ausreichend hoch sein.

Früchtemarkt in Lima
Am Früchte- und Gemüsemartk in Lima/Peru (Foto M. Mathys)

 

Unserem Wissen nach sind zurzeit keine Impfungen für Reisen nach Peru, Bolivien, Chile, Argentinien und Ecuador obligatorisch. Empfehlenswert ist sicherlich für jede Reise nach Südamerika ein guter und passender Impfschutz. Wir empfehlen allen Reisenden, sich vor einer Reise nach Südamerika vom Hausarzt oder noch besser von einem Tropenmediziner über einen genügenden Impfschutz zu informieren. Wichtig ist, dass Sie diesen Arztbesuch 2 bis 3 Monate vor Reisebeginn nach Südamerika einplanen. Reisende aus der Schweiz erhalten nach der Buchung eine Adresse von einem Tropenmediziner in Bern.

Lagune in Bolivien
Lagune in Bolivien (Foto M. Mathys)

 

Ein Thema hinsichtlich Impfungen für eine Südamerikareise ist stets auch die Tollwutimpfung. Aus unserer Sicht kann eine Tollwutimpfung bei langen Reisen mit Trekkings und Mountainbike-Touren in Betracht gezogen, ja empfohlen werden. Bei einer kürzeren Reise ohne Trekkings und Bike-Touren kann man sich über den Sinn bzw. Unsinn einer Tollwutimpfung streiten. Bitte besprechen Sie die Vor- und Nachteile einer Tollwutimpfung ebenfalls mit Ihrem Arzt oder Tropenmediziner. In den Regionen Puno, Cusco und teilweise auch im Amazonasgebiet wird berichtet, dass Tollwut durch Fledermausbisse übertragen werden kann. Da die Fledermäuse nur nachts aktiv sind, ist für Reisende, die im Hotel nächtigen, die Gefahr einer Ansteckung äusserst gering. Ob man im Zelt oder am Lagerfeuer auf einem Trekking gebissen werden kann, sei dahingestellt, persönlich sind uns keine Fälle bekannt.

Iquique Nordchile
Stadt Iquique in Nordchile (Foto M. Mathys)

 

Im Amazonasgebiet von Peru, Ecuador und Bolivien gibt es bis heute Malaria. Die grösste Gefahr einer Ansteckung besteht nachts in der Regenzeit von November bis Ende Februar. Da die Lodges im Regenwald, mit denen wir arbeiten, wie die Schiffe auf dem Amazonas gegen Mücken gesichert sind, ist eine Ansteckungsgefahr äusserst gering. Die Mitnahme von langer und heller Kleidung sowie ein gutes Anti-Mückenmittel sind sehr zu empfehlen. Darüber hinaus kann auch die Mitnahme eines Malaria- Notfallmedikaments in Betracht gezogen werden. Moskitonetze müssen zu allen Lodges, mit denen wir zusammenarbeiten, nicht  selbst mitgebracht werden. Bedenken Sie jedoch, dass Malaria erst gut eine Woche nach dem Aufenthalt in den Tropen bzw. nach der Infizierung ausbricht. Daher ist je nach Reiseprogramm eine Erkrankung durch Malaria erst nach der Rückreise aus Südamerika zu erwarten.

Salar de Uyuni mit Wasser
Salar de Uyuni mit Wasser (Foto M. Mathys)

 

Grundsätzlich kann man sich nicht zu 100% vor der Höhenkrankheit schützen, es gibt jedoch einige Regeln, die man bei der Planung einer Reise in Höhenlagen von über 3000 m ü. M. beachten sollte. Bei der Beratung für Ihre Reise werden Sie von Markus Mathys rund um dieses Thema informiert. Bei einer sinnvoll erstellten Reise kann das Risiko, an der Höhenkrankheit zu erkranken, merklich gesenkt werden. Nach der Buchung einer Erlebnisreise erhalten Sie ferner auf der Checkliste Infos rund um die Akklimatisation an die Höhe in den Anden sowie zur Vorbeugung der Höhenkrankheit.

Sonnenuntergang am Salar de Uyuni in Bolivien
Sonnenuntergang über dem Salzsee Salar de Uyuni in Boliven (Foto M. Mathys)

 

Auf einigen Wanderungen und vor allem bei den Trekkings rund um Cusco und Machu Picchu sind Schwindelfreiheit und eine gute Trittsicherheit Voraussetzung. All diese Wanderungen sind jedoch freiwillig und können auf Wunsch ausgelassen werden. Beim Rundgang durch Machu Picchu gibt es einige heikle Passagen für nicht schwindelfreie Besucher. Es stehen Ihnen jetzt jedoch auch Alternativen zur Verfügung. Wenn Sie eine Privatreise mit privatem Reiseleiter gebucht haben, so sprechen Sie doch bitte diesen darauf an. Falls Sie nicht schwindelfrei sind, empfiehlt es sich schon bei der Planung einer Reise nach Cusco und Machu Picchu das Thema bei der Reiseberatung anzusprechen, sodass bei der Planung der Reise von Beginn an Rücksicht genommen werden kann.

Wanderung auf den Berg Machu Picchu
Wanderung auf den Berg Machu Picchu (Foto M. Mathys)

 

Markus Mathys empfiehlt die Mitnahme eines Rollkoffers und eines Rucksacks. Der Rollkoffer sollte sich abschliessen lassen, da dieser je nach Reise in den Hotels deponiert werden muss. Der Tagesrucksack sollte genügend Platz bieten für den Bedarf für ein- bis zweitägige Ausflüge inklusive Übernachtungen, und er sollte als Handgepäck für die Flüge dienen. Alles Weitere zum Gepäck erhalten Sie in der Checkliste nach der Anmeldung. Beachten Sie, dass Sie das gesamte Gepäck auf keiner der Reisen weit tragen müssen. Wir offerieren Ihnen überall einen „Tür zu Tür“-Service. Für Machu Picchu ist ausserdem nur noch die Mitnahme eines kleinen Rucksacks bis maximal 20 Liter Inhalt zugelassen. Sollte dieser grösser sein, so müsste er im Hotel oder vor Ort in Machu Picchu in die Gepäckaufbewahrung gegeben werden. Die Kontrollen am Eingang sind mal streng und mal weniger streng, helfen kann bei einem grösseren Rucksack auch, wenn er gut zusammengeschnürt wird.

Fahrt von Huancayo nach Ayacucho
Fahrt von Huancayo nach Ayacucho in den Anden von Peru (Foto M. Mathys)

 

Staatsangehörige aus der Europäischen Union wie der Schweiz brauchen einzig einen Reisepass, der mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig ist. Andere Staatsangehörige werden gebeten, bei den Botschaften die aktuelle Visumsfrage abzuklären.

Strassenschild Warnung Nandu
Strassenschild in Bolivien "Achtung Nandu" südamerikanischer Strauss (Foto M. Mathys)

 

In allen grösseren Städten gibt es heutzutage ein grosses Netz von Geldautomaten, an denen mit Visa Card oder Master Card Geld abgehoben werden kann. Nützlich ist immer etwas Bargeld in USD in kleinen Scheinen. Am besten geeignet sind 10- und 20-Dollar-Noten. Ein- und auch Zwei-Dollar-Noten werden in Peru und Bolivien teilweise nicht oder nur zu einem schlechteren Kurs getauscht. Trinkgeld gibt man am besten in lokaler Währung. Weitere Details erhalten Sie nach der Anmeldung auf der Checkliste zugesandt. Falls Sie in 4- oder 5-Sterne-Hotels reisen, benötigen Sie eine Kreditkarte fürs Check-In. Wenn Sie die Wahl haben, so ist für Südamerika die Visa Card der Master Card vorzuziehen, es werden aber meist beide Kartengesellschaften akzeptiert. Schwieriger ist es mit American Express sowie mit Diners Club und anderen Kreditkarten.

Fahrt von Bolivien nach San Pedro in Chile
Fahrt von Uyuni in Bolivien nach San Pedro de Atacama in Chile (Foto M. Mathys)

 

In den Dörfern und Städten in Peru, Ecuador, Chile und Bolivien funktionieren praktisch alle Handys aus Europa. Es gibt verschiedene Netze grosser internationaler Anbieter, in die man sich einwählen kann. Für Reisende, die zu den Galapagos-Inseln in Ecuador fahren, wird es schon schwieriger, da es nicht auf allen Inseln Empfang für Handys gibt. Zudem gibt es nach wie vor grosse Funklöcher im Amazonas, das merkt man, wenn man auf einer Flussfahrt auf dem Amazonas unterwegs ist oder auf einer Lodge in Iquitos, Puerto Maldonado und auch in Ecuador beherbergt wird. Ebenfalls keinen oder nur schlechten Empfang haben Sie rund um den Salzsee Salar de Uyuni in Bolivien und in der Atacama-Wüste in Chile ausserhalb von Dörfern und Städten. Die Netze werden auch in Südamerika ständig erweitert und ausgebaut.

  • Tipp: Mit WhatsApp können Sie auch in Südamerika gut kommunizieren. 
  • Wo und wie stark Sie Handy-Empfang haben, können Sie sich unter diesem Link anschauen.

Humboldt Pinguin Ballestas Inseln
Humboldt Pinguin auf den Ballestas Inseln in Peru (Foto M. Mathys)

 

Je nach Region gibt es 220 V und 110 V, die meisten Hotels bieten jedoch 220 V an. Für das Aufladen von Akkus jeglicher Art empfiehlt es sich, einen Weltreiseadapter mit auf die Reise zu nehmen. Achtung, diese Stecker können nicht vor Ort in Südamerika gekauft werden! In der Schweiz, Deutschland und in Österreich sind Weltreiseadapter im Fachhandel oder im Internet erhältlich.

Kuelap Chachapoyas Nordperu
Markus Mathys zu Besuch in Kuelap bei Chachapoyas in Nordperu (Foto M. Mathys)

 

Praktisch alle Hotels, mit denen wir arbeiten, haben für ihre Gäste PCs mit Internetverbindung. Die PCs dürfen eigentlich in allen Hotels gratis benutzt werden, teilweise ist die Benutzung zeitlich eingeschränkt. Einzig auf den diversen Lodges, den Schiffen auf den Galapagos-Inseln, im Amazonasgebiet sowie rund um den Salzsee Salar de Uyuni und den Lagunen gibt es teilweise noch kein Internet. Bedenken Sie, dass die Internetverbindungen und die PCs teilweise nicht die schnellsten bzw. die neuesten sind. Ausserdem bieten die meisten Hotels heutzutage auch kabelloses Internet an, somit kann das Mitnehmen eines Laptops, PADs oder eines internetfähigen Mobiltelefons in Betracht gezogen, ja empfohlen werden.

Picknick am Salar de Uyuni in Bolivien
Markus Mathys beim zubereiten eines Picknick auf dem Salar de Uyuni in Bolivien (Foto M. Mathys)

 

Sie planen eine Geschäfts- oder Projektreise nach Südamerika und suchen dafür einen Reiseveranstalter, der sich vor Ort auskennt? Gerne unterstützen wir Sie bei Ihren Vorhaben und Ideen. Wir haben gute Preise für Hotels in allen Preisklassen und können Ihnen auf Wunsch kürzere oder längere Ausflüge für Ihre Freizeit mit ins Reiseprogramm einschliessen. Melden Sie sich doch bitte via Mail mit ihren Ideen und Wünschen, gerne berate ich Sie persönlich und kompetent.

Bootsfahrt im Amazonas von Peru
Bootsfahrt im Amazonasgebiet auf dem Heath River Fluss, Grenzfluss zwischen Peru und Bolivien (Foto M. Mathys)